Thomas Schirrmacher
Aktuelle ProMundis Blogbeiträge

Schirrmacher fordert im Neusser „Dom“ mehr Solidarität der Weltchristenheit

23. September 2016 von · Schreiben Sie einen Kommentar 

ACK-Vesper im Neusser Dom thematisiert die zunehmende Diskriminierung und Verfolgung von Christen aller Konfessionen

Diese Meldung stammt ursprünglich aus dem Jahr 2015 und ist bisher nicht in meinem Blog erschienen.

(Bonn, 23.10.2015) Der Moderator der Beziehungen zu anderen Kirchen und Religionen der Weltweiten Evangelischen Allianz, der Menschenrechtsexperte Thomas Schirrmacher, hat die weltweite Christenheit dazu aufgefordert, angesichts der Weltlage aus der Lethargie zu erwachen und eine nie gekannte Solidarität zu beweisen. Es gäbe Politiker, Journalisten und Führer nichtchristlicher Religionen, so Schirrmacher, die sich intensiver öffentlich für das Schicksal verfolgter Christen einsetzten als viele Kirchenführer.

Thomas Schirrmacher im Neusser Dom

Thomas Schirrmacher im Neusser Dom

Kein Christ und keine Kirche könne sagen, dass sie zur einfachsten Form der Solidarität, dem Gebet, keine Zeit, kein Personal und keine Finanzmittel hätten. Ein kurzes Gebet für die von schierer Gewalt betroffenen Christen müsste eigentlich einen festen Platz in jedem Sonntags-Gottesdienst, in jeder kirchlichen Veranstaltung und in jedem persönlichen Morgen- und Abendgebet haben.

Paulus, so der Theologe und Religionswissenschaftler unter Berufung auf seine beiden Predigttexte, kenne nur leidende und mit diesen mit-leidende Christen, keine unbeteiligte Gruppe. „Ihr habt uns vergessen!“, sei die häufigste Klage, so Schirrmacher, die er aus ganz unterschiedlichen Ländern wie Nepal, Pakistan, Syrien oder den Malediven höre. Dem sollten Christen aller Kontinente entgegenwirken.

Der Einsatz für verfolgte Christen habe eine positive Wirkung auf ökumenische Beziehungen. Nicht nur gäbe es eine Ökumene der Märtyrer, sondern im Leiden für Christus erkennen wir im anderen oft erst den Mitchristen. Noch vor 50 Jahren hätten die meisten Christen die sieben altorientalischen Kirchen, die derzeit am bittersten leiden, wegen ihres „Monophysitismus“ („Einnaturenlehre“) gar nicht als Christen akzeptiert. Das sei aber Geschichte, längst sei erkannt, dass diese Kirchen im Wesentlichen das gleiche mit einer anders verwendeten Begrifflichkeit sagen.

Schirrmacher gilt als einer der besten Kenner der Lage der Religionsfreiheit weltweit, insbesondere auch der Lage der Kirchen aller Konfessionen. Er führte dazu Gespräche mit Papst Franziskus und alle ostkirchlichen Patriarchen und spricht in Parlamenten und an Universitäten weltweit.

v.l.: Erzpriester Panagiotis Tsoubaklis, Msgr. Guido Assmann, Pfarrer Sebastian Appelfeller, Thomas Schirrmacher

v.l.: Erzpriester Panagiotis Tsoubaklis, Msgr. Guido Assmann, Pfarrer Sebastian Appelfeller, Thomas Schirrmacher

Die „31. Ökumenische Michaels-Vesper in der Basilika St. Quirin zu Neuss“ fand unter dem Thema „Ökumenische Solidarität angesichts bedrängter und verfolgter Christen (Hebräer 10,32-35 und 1. Korinther 12,24b-27)“ statt. Der Gottesdienst wurde von den Leitern der drei Neusser Konfessionen moderiert: Kreisdechant Msgr. Guido Assmann, Oberpfarrer von St. Quirin (dem Münster) und damit Hausherr, Erzpriester Panagiotis Tsoubaklis von der orthodoxen Kirche des Hl. Nektarios zu Neuss und Pfarrer Sebastian Appelfeller, Vorsitzender des Verbands der Evangelischen Kirchengemeinden in Neuss.

Anschließend fand ein Empfang im Kardinal-Frings-Haus statt. Wie der Organisator der Vesper, Dirk v. Hahn, feststellte, nahmen alle von den Amtskirchen anerkannte Orden (Johanniterorden, Malteserorden, Grabesritter, Deutscher Orden, Michaelsbruderschaft) durch Delegationen an der Vesper teil. Dirk v. Hahn zeigte sich höchst zufrieden mit dem Ablauf und der Aktualität des Themas der Festpredigt.

Im Bericht der Rheinischen Post heißt es:

„Der Haltung ‚Das geht uns Christen nichts an‘ angesichts des aktuellen Flüchtlingsstromes erteilte Professor Thomas Schirrmacher eine klare Absage. Auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen im Raum Neuss (ACK) predigte Schirrmacher, Präsident des Internationalen Rates für Menschenrechte und Vorsitzender der Theologischen Kommission der Weltweiten Evangelischen Allianz mit Sitz in Bonn, zum Thema ‚Ökumenische Solidarität angesichts bedrängter und verfolgter Christen‘ im Quirinusmünster. Dort begingen katholische und evangelische, griechisch-orthodoxe und altkatholische Christen zum 31. Mal die ökumenische Michaelsvesper.“

Die Ökumenische Vesper findet seit 1984 jährlich im Neusser Dom statt. Seit der Gründung der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Neuss im Jahr 1999 ist die Michaelsvesper mit der ACK verbunden. Für die Vesper werden immer wieder führende Vertreter verschiedener Konfessionen gewonnen.

So gehörten zu den Festpredigern: 2010 Dr. Rainer Kardinal Woelki, damals noch Weihbischof in Köln, 2011 Erzpriester Dr. Georgios Basioudis aus Mannheim, 2012 und 2013 die beiden Prälaten und Beauftragten der EKD bzw. der DBK am Sitz der Bundesregierung, Dr. Bernhard Felberg und Dr. Karl Jüsten, und 2014 Dr. Athenagoras Ziliaskopoulus, Frankfurt, Archimandrit des Ökumenischen Patriarchats (Istanbul).

In den Mitgliedsstaaten der Organisation Islamischer Kooperation (OIC) leben 300 Millionen Christen

20. September 2016 von · Schreiben Sie einen Kommentar 

Ein Kommentar zu einer Tabelle der Mitgliedsstaaten der OIC und der Religion ihrer Einwohner – Ein statistisches Forschungsprojekt des Internationalen Instituts für Religionsfreiheit

Thomas Schirrmacher, 2013

Eine etwas kürzere Version des Beitrages erschien als „In den Mitgliedsstaaten der Organisation Islamischer Kooperation (OIC) leben 320 Millionen Christen“. S. 170-178 in: Thomas Schirrmacher, Max Klingberg, Ron Kubsch (Hg.). Das Jahrbuch zur Verfolgung und Diskriminierung von Christen heute – 2013. Bonn: VKW, 2013. ISBN 978-3-86269-080-0. Der Artikel findet sich als PDF hier.

Diesem Beitrag liegen zwei Tabellen zu Grunde, die alle Staaten der Organisation der Islamischen Kooperation (OIC) alphabetisch auflisten und dazu angeben, wieviel Einwohner Muslime sind und wie viele Nichtmuslime und schließlich nach der Zahl der Christen als Teilgruppe der Nichtmuslime fragt. Die beiden Tabellen stehen hier (2010) und hier (2012/2013) zur Verfügung.

Die Zahlen der ersten Tabelle wurden aus „The World’s Religions in Figure“, 2013, nach der World Religion Database, Stand Januar 2012, entnommen. „OW“ gibt jeweils alternative Zahlen der zweiten Tabelle aus „Operation World“, 2010, an.

Die 52 Mitgliedsstaaten und 5 Staaten mit Beobachterstatus der Organisation der Islamischen Kooperation (OIC) haben 1,77 Milliarden (OW: 1,8 Milliarden) Einwohner. 1,254 Milliarden (OW: 1,274 Milliarden) sind Muslime, also 70,8 % (OW: 70,1 %). 29,2 % (OW: 28,65 %) sind Nichtmuslime (= 0,52 Milliarden; OW: 0,51 Milliarden). Ungefähr zwei Drittel dieser Nichtmuslime sind Christen, also 333 Mio. (OW: 324 Mio.), was 18,8 % (OW: 18,6 %) der Einwohner der OIC-Staaten entspricht.

Rechnet man die Staaten mit Beobachterstatus heraus – was die OIC bei ihren Angaben der Zahl der Muslime, die sie vertritt, nicht tut –, sind es immer noch zusammen 1,56 Milliarden (OW: 1,58 Milliarden) Einwohner. 79,4 % (OW: 79,1 %) davon sind Muslime (= 1,24 Milliarden; OW: 1,25 Milliarden) und 20,6% (OW: 20,5 %) sind Nichtmuslime (= 429 Mio.; OW: 323 Mio.), die Untergruppe der Christen machen 13,5 % (OW: 14,2 %) der Bevölkerung aus (= 210,8 Mio.; OW: 224 Mio.).

Da die OIC per Definition sich nur für den Islam und für Muslime einsetzt, werden also mehr als eine halbe Milliarde Menschen hier von einer Organisation vertreten, die ihre Rechte ignoriert oder sogar verneint.

Die Webseite der OIC sagt (hier übersetzt, Stand: 12.06.2013):

„Die Organisation ist die kollektive Stimme der muslimischen Welt.“ „Die Organisation hat die einzigartige Ehre, die Ummah in einen geeinten Körper zusammenzuschmieden und aktiv die Muslime zu repräsentieren, indem sie alle Anliegen aufgreift, die den über 1,5 Milliarden Muslimen aus dem Herzen sprechen.“

Es scheint also so, als wenn die OIC ihre nichtmuslimischen Bürger einfach als Muslime zählt. Und es ist sowieso klar, dass sich die OIC nicht für die Interessen ihrer nichtmuslimischen Bürger einsetzt, sondern diese vielmehr für die Ausbreitung des Islam durch ihre Steuern mit bezahlen lässt. Der intensive Einsatz der OIC bei den Vereinten Nationen – die OIC sind immerhin der größte Staatenverband neben der UN – gilt seit Gründung bis in die Gegenwart ausschließlich dem Islam.

Die merkwürdigsten Mitglieder der OIC sind solche, in denen Muslime gar nicht die Bevölkerungsmehrheit stellen. Man schaue sich einmal den Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung in folgenden Mitgliedsstaaten der OIC an:

  • Benin 24,5 % (OW: 23,5 %) Muslime
  • Kamerun 20 % (OW: 26 %)
  • Cote dÍvoire (Elfenbeinküste) 40,6 % (OW: 41,8 %)
  • Gabun 10,2 % (OW: 10 %)
  • Guyana 7,5 % (OW: 9,4 %)
  • Mozambique 17,5 % (OW: 18,6 %)
  • Nigeria 45,5 % (OW: 45,1 %)
  • Surinam 15,9 % (OW: 16,9 %)
  • Togo 18,3 % (OW: 17,5 %)
  • Uganda 11,7 % (OW: 11,5 %)

[Dazu kommen folgende Staaten mit Beobachterstatus ohne muslimische Bevölkerungsmehrheit:

  • Russland 10,4 % (OW: 12,5 %) Muslime
  • Thailand 5,9 % (OW: 7,9 %)
  • Zentralafrikanische Republik 13,7 % (OW: 13,8 %)]

Warum sind diese Staaten Mitglied der OIC? Warum bezahlen und arbeiten sie für die ausschließliche Ausbreitung des Islam und seinen Schutz und gegen die Interessen der Mehrheit ihrer Bürger?

Man überlege einmal, es gäbe einen der OIC entsprechenden Zusammenschluss christlicher Staaten, Nigeria wäre dort Mitglied und würde nur für die Ausbreitung des Christentums arbeiten und die Millionen muslimische Bürger wie nicht existent behandeln!

Ich würde gerne einen weiteren Gedanken hinzufügen. Die OIC setzt sich selbsterklärtermaßen noch nicht einmal für die muslimischen Minderheiten in den eigenen Ländern ein. Die OIC setzt sich nur für muslimische Minderheiten in nichtislamischen Ländern ein. Und auch hier setzt sie sich nur für die Anhänger des Mehrheitsislams ein, nicht für andere muslimische Richtungen, geschweige denn als ‚Sekten‘ angesehene Gruppen im Islam. In der englischen Wikipedia heißt es treffend (Stand: 17.8.2012):

„Die OIC wurde dafür kritisiert, dass sie ihre Aktivitäten auf die muslimischen Minderheiten in mehrheitlich nichtmuslimischen Ländern konzentriert, während sie die Behandlung ethnischer Minderheiten in Ländern mit einer muslimischen Mehrheit mit einem Tabu belegt, so etwa der Kurden in Syrien, die Ahwasen im Iran, die Hazaras in Afghanistan, die Belutschen in Pakistan, die Achdam im Jemen oder die Berber in Algerien.“

Die Wikipedia hätte als Beleg die klare Ansage aus der Charta der OIC zitieren können, wo als ein Ziel der OIC genannte wird: „die muslimischen Minderheiten und Gemeinschaften außerhalb der Mitgliedsstaaten zu unterstützen und ihre Würde und ihre kulturelle und religiöse Identität zu bewahren.“ (http://www.oic-oci.org/page_detail.asp?p_id=53). (Bestätigt wird dies zusätzlich durch den Bericht des Generalsekretärs der OIC, Ekmleddin Ihsanoglu in seinem Hauptwerk (The Islamic World in the New Century: The Organisation of the Islamic Conference. Columbuia University Press: New York, 2010. 127-142).

Internationale Menschenrechtsrankings und die OIC

Ein Gang durch die einschlägigen internationalen Rankings im Bereich der Menschenrechte zeigt schnell, dass die Staaten der OIC sich als allererstes gegenseitig ermahnen sollten, die Würde und Menschenrechte ihrer Bürger zu schützen. Folgend einige Beispiele (diese Indices sind alle unter ihrem Namen im Web zugänglich und werden deswegen nicht einzeln belegt):

Der Demokratieindex (‚Democracy Index‘) (2011) listet nicht einen Mitgliedsstaat der OIC als volle Demokratie (‚Full Democracy‘) auf, und nur 3 der 57 OIC-Staaten werden als gestörte Demokratie (‚Flawed Democracy‘) gelistet, der Rest fällt unter autoritäre und unter hybride Regime (‚Authoritarian Regime‘, ‚Hybrid Regime‘). Beschränkt man sich nur auf die Länder mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit, sieht die Lage noch schlechter aus.

Der Freedom in the World Report (2010), der die politischen und zivilen Freiheitsrechte untersucht, listet nur 3 Mitgliedsstaaten der OIC als ‚Frei‘.

Der Pressefreiheitsindex (‚Press Freedom Index‘) (2011) von „Reporters Without Borders“ stuft unter den 57 Mitgliedsländern der OIC nur Mali und Suriname unter ‚Befriedigende Situation‘ (‚Satisfactory Situation‘) ein. Alle anderen Mitgliedsstaaten werden unter ‚Nennenswerte Probleme‘ und ‚Schwerwiegende Lage‘ (‚Noticeable Problems‘, ‚Very Serious Situation‘) eingestuft.

Die globalen Rankings zur Einschränkung der Religionsfreiheit des PEW Forum on Religion & Public Life oder des Hudson Instituts zeigen, dass die OIC-Mitgliedsstaaten, die eine muslimische Mehrheit haben, überwiegend zu den Ländern mit der stärksten Beschränkung der Religionsfreiheit gehören und dass diese Beschränkungen zwischen 2009 und 2011 insgesamt zugenommen haben (siehe „Global Restrictions on Religion“, Pew Forum on Religion & Public Life, Dezember 2009. S. 49-52; „Rising Restrictions on Religion“, Pew Forum on Religion & Public Life, August 2011; Hudson Institute’s Center for Religious Freedom: Paul A. Marshall. Religious Freedom in the World. Plymouth UK, 2008. S. 5-7).

Nach der neuesten Untersuchung der US Commission on International Religious Freedom, die sich rein auf den schriftlichen Stand der Verfassungen und Gesetze bezieht, nicht auf die reale Umsetzung, und die nur die Staaten umfasst, in denen der Islam die Mehrheitsreligion darstellt, haben 18 der Länder den Islam zur Staatsreligion und die Scharia als oberste Norm erklärt, 4 nennen nur die Scharia und 1 nur den Islam als Staatsreligion.

Zusatz zur OW-Tabelle bezüglich des Süd-Sudan: Von der Gesamtzahl ist die geschätzte Zahl der Einwohner usw. des Süd-Sudan abzuziehen (10 Mio. Einwohner, 220.000 Muslime, 9,8 Mio. Nichtmuslime einschließlich 7,7 Mio. Christen). Die zugänglichen Zahlen stammen alle noch aus der Zeit vor der Teilung, deswegen wurde die Zahl für den (Nord-)Sudan eigens ermittelt. [Die Tabelle aus „The World’s Religions in Figures“ trennt bereist nach Nord- und Südsudan.]

Taufen von Iranern in deutschen Kirchen

17. September 2016 von · Schreiben Sie einen Kommentar 

Till Stoldt hat mich in seinem ausgezeichnet recherchierten Artikel „Vor allem diese Flüchtlinge werden Christen“ über die Taufen von Asylsuchenden in deutschen Kirchen mehrfach kurz interviewt:

Meldungen (de facto Kurzfassungen) zu dem Artikel erschienen bei der Katholischen Nachrichtenagentur:

Die Päpstliche Bibelkommission wird konservativer in ihrer Bibelhaltung

14. September 2016 von · Schreiben Sie einen Kommentar 

Soeben habe ich festgestellt, dass ich meinen Artikel  „Die Päpstliche Bibelkommission wird konservativer in ihrer Bibelhaltung“ aus Glauben und Denken heute 8 (2015) 1: 24-35 nie in meinem Blog zur Verfügung gestellt habe. Das hole ich hiermit nach:

Ich empfehle die evangelistischen Botschaften der Internationalen Sprachenmission und den Newsletter SOUNDS

11. September 2016 von · Schreiben Sie einen Kommentar 

Die International Sprachenmission bietet evangelistische Botschaften, Predigten und Ansprachen in fast 6300 Sprachen (gelistet hier).

Zweimal im Jahr erscheint der vierseitige Newsletter SOUNDS, die drei neuesten Ausgaben biete ich hier als PDF zum Download an:

Ältere Ausgaben finden sich hier. Man kann SOUNDS bestellen bei: Kontakt@ism-ev.de

Seit vielen Jahren findet sich jeweils auf Seite 2 links eine kleine Bibelarbeit von mir.

Thomas Schirrmacher