Thomas Schirrmacher
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Sexueller Jihad für IS: Wo bleibt der Aufschrei der islamischen Welt

30. Oktober 2014 von · Schreiben Sie einen Kommentar 

Der Focus meldet aus dem Bürgerkrieg im Irak – wie viele andere Medien auch:

„Überall in der Stadt aufgehängte Plakate befehlen den Familien, ihre unverheirateten Töchter zu übergeben – zur sexuellen Unterstützung des Dschihad, des ‚Heiligen Krieges‘. Das berichtet etwa der britische „Mirror“. Wer dem Erlass nicht folge, werde der Scharia, dem islamischen Gesetz, zugeführt. … Die unter Muslimen heftig umstrittene Praxis wird ‚Dschihad al Nikah‘, auf Deutsch etwa ‚sexueller Dschihad‘, genannt. Sie geht auf eine Fahtwa, einen verbindlichen Glaubensspruch, eines Klerikers aus Saudi-Arabien zurück. Dieser hatte die Kriegsprostitution gebilligt nach dem Motto: Was dem Heiligen Krieg nutzt, nutzt Allah.“ (Quelle)

Neben diesen Vergewaltigungen soll es auch begeisterte Mädchen und Frauen geben, die das freiwillig tun (wobei nach unseren Rechtsvorstellungen auch freiwilliger Sex von Minderjährigen den Tatbestand der Vergewaltigung erfüllen kann):

„In Syrien gaben sich daraufhin Hunderte Mädchen ab 14 Jahren – aber auch jünger – den sexhungrigen Glaubenskriegern hin, darunter auch Tunesierinnen. Viele kehrten schwanger zurück, andere mit Geschlechtskrankheiten. Nun beginnt das Grauen im Irak von Neuem.“ (ebd.)

Wo bleibt der Aufschrei in der islamischen Welt?

Vergewaltigung und Krieg gehörten und gehören in der Geschichte leider immer zusammen [siehe meine Bücher ‚Unterdrückte Frauen‘, S. 35–43, und ‚Menschenhandel‘, S. 11, 53, 67–68]. Und auch die zwangsweise Abstellung als Prostituierte im Krieg hat leider eine sehr lange Geschichte. Die Japaner stahlen zu Tausenden koreanische Mädchen als ‚Trostfrauen‘ für die Front, die Nazis verwandelten die KZs auch in Bordelle.

„Massenhafte Gewalt gegen Frauen ist seit Jahrtausenden eine fast selbstverständliche Begleiterscheinung aller Kriege und Bürgerkriege gewesen. Sie kommt auch dort vor, wo Staaten ein schwach entwickeltes Rechts- und Justizwesen aufweisen und Rechtlosigkeit um sich greift. Als wäre das nicht erschreckend genug, muss man feststellen, dass dieser Faktor seit 100 Jahren eher zu- als abnimmt.“ (‚Unterdrückte Frauen‘, S. 35)

Schirrmacher im Gespräch mit dem Großmufti von Libanon, der die Verfolgung von Christen durch IS verurteilt

Schirrmacher im Gespräch mit dem Großmufti von Libanon, der die Verfolgung von Christen durch IS verurteilt

Aber im Irak geschieht das alles im Namen Gottes und zu Ehren des moralischen Sieges über den verweltlichten Westen und über die von ihm angesteckten Demokratien in der islamischen Welt!

Dazu kommt, dass es sich häufig um minderjährige Mädchen handelt. Nochmal: Nach unserem Rechtsverständnis spielt es dann auch keine Rolle mehr, ob diese Mädchen vermeintlich begeistert oder in religiösem oder familiärem Gehorsam zustimmen: Es handelt sich so oder so um sexuellen Missbrauch bzw. Vergewaltigung.

Muslimische Eltern, schützt eure Kinder vor diesem Wahnsinn, auch, in dem ihr weltweit protestiert!

Müssten Muslime nicht weltweit dagegen aufstehen, nicht (nur) gegen Mohammedkarrikaturen, sondern dagegen, dass im Namen des Islam Vergewaltigung als Weg ins Paradies gepredigt wird?

Würde die islamische Welt nicht aufschreien, wenn solche Verbrechen vom Westen oder von Christen begangen würden? Wird der sexuelle Missbrauch durch katholische Priester, den IS an Schlechtigkeit bei weitem überbietet, nicht oft als Beweis für die Verdorbenheit des Christentums angeführt?

Vertreter der Weltweiten Evangelischen Allianz gratulieren Olav Tveit zur Wiederwahl als Generalsekretär des ÖRK

27. Oktober 2014 von · Schreiben Sie einen Kommentar 

Wilf Gasser (Bern), stellvertretender Generalsekretär der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEA), und Thomas Schirrmacher, Vorsitzender der Theologischen Kommission der WEA, haben in Genf dem Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen zu seiner Wiederwahl durch den Zentralausschuss des ÖRK gratuliert und überbrachten dabei auch Grüße des Generalsekretärs der WEA, Geoff Tunnicliffe. Gasser und Schirrmacher besuchten die Sitzung des Zentralauschusses, der das oberste Entscheidungsgremium des ÖRK ist.

von links: Wilf Gasser, Olav Tveit, Thomas Schirrmacher

von links: Wilf Gasser, Olav Tveit, Thomas Schirrmacher

In einer kurzen Rede vor ökumenischen Partnern dankte Schirrmacher Olav Tveit für ein halbes Jahrzehnt der fruchtbaren Zusammenarbeit. Unter Tveit hätte sich die Kooperation von ÖRK und WEA in Fragen der Menschenrechte intensiviert. Der ÖRK suche oft Meinung und Rat der WEA und es gäbe viel Raum, auch die unterschiedlichen Sichtweisen darzustellen und zu diskutieren, dies aber hinter verschlossen Türen und nicht über die Medien. Die Kooperation von ÖRK und WEA durch das Global Christian Forum (GCF) und die Christian World Communions (CWC) erweise sich als sehr fruchtbar, so etwa die gerade beginnenden Vorbereitungen für eine große Konsultation zum Thema Diskriminierung und Verfolgung von Christen, zu denen sich Spitzenvertreter von ÖRK, WEA und Vatikan im Rahmen des Global Christian Forum soeben in Bonn getroffen hatten. Schirrmacher brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass sich die Beziehung zwischen ÖRK und WEA in der zweiten Amtszeit Tveits vertiefen werde.

Evangelische Allianz zu Gast beim Papst

27. Oktober 2014 von · Schreiben Sie einen Kommentar 

Der Papst hat drei evangelikale und drei charismatische Leiter zu einem privaten Gespräch eingeladen, darunter den Vorsitzenden der Theologischen Kommission der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEA), Thomas Schirrmacher. Für pro schildert er seine Eindrücke.

PapstBesuchÜber die größten Teile des Gespräches wurde zunächst Stillschweigen vereinbart. Unter anderem berichtete der Papst über die in Kürze anstehende Kurienreform und weitreichende Pläne, die das ökumenische Verhältnis zu anderen Kirchen betreffen. Am Rande des Gespräches vereinbarte der Papst mit Schirrmacher eine stärkere Zusammenarbeit in Fragen der Christenverfolgung und des Einsatzes für Religionsfreiheit, eine „Ökumene des Blutes“, wie Franziskus es nannte. Dabei sprachen sie auch über kritische Situationen, in denen katholische und evangelikale Kirchen angesichts von Diskriminierung und Verfolgung mehr gegen- als miteinander arbeiten. Beide Seiten wollen dies ändern.

pro: Herr Schirrmacher, welchen Eindruck hatten Sie vom Papst?

Thomas Schirrmacher: Wenn man bedenkt, dass er gerade die Mafia exkommuniziert hat und die große Kurienreform kurz bevorsteht, die noch tiefer als die bisherigen Änderungen in die Struktur des Vatikan und der Katholischen Kirche eingreifen und auf viel Widerstand stoßen wird, wirkte der Papst sehr aufgeräumt und entspannt. Er nahm sich deutlich mehr Zeit als angesetzt, um uns seine Pläne zu erläutern und sich unsere Fragen anzuhören.

Privat beim Papst, geht das? War denn kein Arbeitszweig des Vatikan involviert?

Ich hatte vorher mit Kurt Kardinal Koch, dem Vorsitzenden des Päpstlichen Rates für die Einheit der Kirchen, ein Informationsgespräch. Danach hat einer der Teilnehmer den Kardinal informiert. Aber wir waren bewusst als Freunde eingeladen, denen der Papst vertraute, das meiste für sich zu behalten und umgekehrt ihm reinen Wein in Bezug auf einige ökumenische Probleme einzuschenken. Deswegen war keine Institution des Vatikan involviert. Der Termin wurde direkt telefonisch mit dem Papst vereinbart. Da es mein dritter Besuch bei ihm war, war die Situation entspannt.

Was war für Sie das entscheidende Ergebnis?

Wie gesagt, das meiste ist vertraulich. Die etwas merkwürdige Teilnehmerliste wird sicher in den nächsten Tagen öffentlich, ob es zu einer Presseinformation kommen wird, ist noch offen. Auch wenn wir nicht in offizieller Mission da waren, haben der Generalsekretär der Weltweiten Evangelischen Allianz, Geoff Tunnicliffe, der Globale Botschafter der WEA, Brian Stiller, und ich vor allem die Christenverfolgung thematisiert. Dies ist ein Thema, das den Papst tief aufwühlt, und zwar nicht nur, wenn es Katholiken betrifft. Er hat uns für die Zukunft eine viel engere Zusammenarbeit zugesagt. Einige der diskutierten oder schon geplanten gemeinsamen Aktionen werden sicher in Kürze bekanntgegeben werden.

Privater Plausch vor Theologie, der neue Weg der Ökumene?

Der Papst hat uns sehr viel über seine theologische Sichtweise anvertraut, ganz auf einer Linie mit dem ausgezeichneten Apostolischen Schreiben vom November 2013 „Evangelii Gaudium“, das bis auf das Schlusskapitel über Maria eine schon fast evangelikal zu nennende Bibelarbeit über Evangelium und Evangelisation enthält. Wir waren ebenso theologisch gut vorbereitet und hatten mit Thomas K. Johnson und Titus Vogt zwei Experten der Theologischen Kommission der WEA in Rom mit dabei. Die Zeiten, in denen Dialog und Ökumene nur funktionieren, indem man nicht offen mit theologischen Wahrheitsfragen umgeht, sind meines Erachtens ebenso vorbei wie ein notwendiger Dialog mit anderen Religionen, der meint, vorab den eigenen Glauben in Frage stellen zu müssen.

 Vielen Dank für das Gespräch! (pro)

Nach Edinburgh und Tokio: Soldaten-als-Märtyrer-Verehrung in Ottawa

19. Oktober 2014 von · Schreiben Sie einen Kommentar 

2011 beschrieb ich in zwei langen Blogeinträgen meine Forschungen und Meinung zur religiösen Märtyrer-Verehrung von im Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten in Edinburgh und Tokio. Auf meinen Reisen stoße ich immer wieder auf ähnliche Phänomene, so jüngst beim Antrittsbesuch beim Botschafter für Religionsfreiheit der kanadischen Regierung, als ich den Friedensturm des kanadischen Parlaments bestieg.

Auch hier Bibelverse, betende Engel (Foto 1), christliche Märtyrersprache für gefallene Soldaten. In der Mitte das goldene Buch mit den Namen der Gefallenen des Ersten Weltkrieges auf einem Altar, drapiert wie eine Bibel (Foto 2). Und an allen vier Ecken beten Engeln in Richtung Buch. Über allem thront Christus als Weltenrichter.

1 Engel Altar Memorial Chamber Parlament Ottawa

Foto 1

Foto 2

Foto 2

Der 92 Meter hohe Friedensturm („Tower of Victory and Peace“, „Tour de la Victoire et de la Pax“), ein Glocken- und Uhrturm im Zentrum der langen Fassade des kanadischen Parlaments (Foto 3 + 4), wurde 1927 in die Mitte des kanadischen Parlaments gestellt, dass 1916–1920 nach einem Brand des Vorgängerbaus neu errichtet worden war.

3 Turm Parlament Ottawa

Foto 3

Foto 4

Foto 4

Der Turm wurde auch zum Gedächtnis der im 1. Weltkrieg gefallenen oder gestorbenen Kanadier erbaut. Deswegen befindet sich darin eine 7,3 m x 7,3 m große „Memorial Chamber“ (Foto 5) mit bunten Bleiglasfenstern wie in einer Kirche.

Foto 5

Foto 5

Foto 6

Foto 6

Im Zentrum dieser ‚Kapelle‘ steht ein Altar (Foto 6), auf dem ein Goldenes Buch mit den Namen von 66.655 gefallenen kanadischen Soldaten des 1. Weltkrieges liegt, bewacht von vier betenden Engeln an den Ecken des Altars (Foto 1). Der Altar heißt „The Altar of Remembrance“. Die Webseite der Memorial Chamber führt aus: „The inscription along the circumference of the upper section of the altar is from John Bunyan’s ‚The Pilgrim’s Progress from this World to that Which is to Come‘ whose character Mr. Valiant-for-Truth states: ‚My marks and scars I carry with me, to be a witness for me that I have fought His battles, who now will be my Rewarder; so he passed over, and all the trumpets sounded for him on the other side‘.“

Etwas versetzt über dem Altar hängt wie in einer Kirche ein künstlerisch gestaltetes Kreuz, unter dem man durchschreitet, wenn man die Kapelle betritt (Foto 7 + 8).

Foto 7

Foto 7

Foto 8

Foto 8

In dem Goldenen Buch (Foto 2) und sechs anderen Büchern des Raumes, die auf sechs kleineren an der Wand im Halbkreis angeordneten Altären liegen, sind alle Angehörigen von Armee, Luftwaffe und Flotte der kanadischen Streitkräfte von 1867 bis heute namentlich aufgelistet, die in auswärtigen Kriegen starben, also vor und seit der Unabhängigkeit Kanadas 1931. Dazu gehören Nilexpeditionen ebenso wie der Koreakrieg. Seit 1942 wird jeden Morgen um 11 Uhr in einer Zeremonie jedes Buch eine Seite weiter geblättert. An der Zeremonie können jeweils nur 5 Zivilisten teilnehmen. Außerdem wird an alle Tiere erinnert, die im Dienst der Krone starben, Pferde, Hunde, Tauben usw. Im Zentrum des Raumes stehen aber die kanadischen Gefallenen des Ersten Weltkrieges.

Dann gibt es noch „The Recording Angel“, ein Engel, der die Namen derer aufschreibt, die ihr Leben für ihr Land geopfert haben.

Foto 9

Foto 9

Das wichtigste Fenster des Raumes gegenüber dem Zugang wird „The Assembly of Remembrance“ genannt (Foto 9). Es stellt dar, wie Heilige und Krieger die Namen der Gefallenen erfassen und bewachen. Die Webseite erläutert: „The upper figures are of St. Michael (warrior angel), St. George (patron saint of England), Justice and Joan of Arc (representing French Canada). The lower figures are of Roman and medieval military figures standing guard over the Chamber. Canada is represented by a heroic female in armour holding a wreath of victory; motherhood is represented by a further female figure; First Nations peoples are represented by a native warrior.“

Die Sprüche und Verse in den anderen Fenstern stammen etwa zur Hälfte aus der Bibel, nämlich folgende:

  • „Thanks be to God who gives us the victory“ (aus 1. Korinther 15,57)
  • „Faith unto Death“ und „Acquit Ye like men be strong“ (beide aus 1. Korinther 16,13)
  • „He makes wars to cease“ (aus Psalm 46,9)
  • „Judgement shall return to righteousness“ (Psalm 94,15)

Links:

Jahrbuch Religionsfreiheit 2014 und Jahrbuch Verfolgung und Diskriminierung von Christen 2014 erschienen

16. Oktober 2014 von · Schreiben Sie einen Kommentar 

2014JBChristenverfolgung(Bonn, 14.10.2014) Jahr für Jahr, Monat für Monat wird die Bedeutung des Einsatzes für Religionsfreiheit und speziell gegen die Diskriminierung und Verfolgung von Christen in bedrückender Weise aktueller. In den letzten Monaten bestimmte das Thema zunehmend die Weltpolitik mit und beherrschte die Medien. Um so wichtiger sind substanzielle Information, Forschung, Berichte Betroffener und grundsätzliche Reflexionen.

2014 wird deswegen das frühere Jahrbuch „Märtyrer“ erstmals in zwei Jahrbücher geteilt, das „Jahrbuch Verfolgung und Diskriminierung von Christen“ (so seit 2013) und das neue „Jahrbuch Religionsfreiheit“, das sich der Geschichte der Begründung der Religionsfreiheit und der Unterdrückung aller Religionen widmet. Dadurch gewinnen wir mehr Raum für grundlegende Beiträge.

Neben größeren Länderberichten etwa zu Nigeria, Malaysia oder Tansania findet sich der jährliche Weltüberblick von Max Klingberg (IGFM) und die ausführliche Version des Weltverfolgungsindex von Open Doors mit allen 50 Länderberichten.

2014JBReligionsfreiheitZu den Autoren der beiden Bände gehören Experten wie die Professoren und Professorinnen Heiner Bielefeldt (UN-Sonderberichterstatter für Religionsfreiheit), Christine Schirrmacher (Universität Bonn), Christian Hillgruber, Karl Wilhelm Rennstich, Klaus Vellguth, Christof Sauer und Heribert Hirte, Vorsitzender des Stephanuskreises im Deutschen Bundestag. Neben diesen Professoren tragen engagierte Vertreter von Menschenrechtsorganisationen und kirchlichen Werken ihre Erkenntnisse vor, so Christoph Marcinkowski (missio), Bernadin Francis Mfumbusa (Kirche in Not), Thomas Volk (KAS), Emmanuel Franklyne Ogbunwezeh (IGFM) oder Kamal Sido (GfbV). Die großen Kirchen sind nicht nur durch ihre genannten Werke vertreten, sondern auch durch Prälat Klaus Krämer (Präsident von missio) und Thorsten Leißer (Leiter der Menschenrechtsabteilung der EKD).

Die Jahrbücher werden herausgegeben im Auftrag der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), des Internationalen Instituts für Religionsfreiheit (IIRF), des Arbeitskreises für Religionsfreiheit der Deutschen und Österreichischen Evangelischen Allianz und der Arbeitsgemeinschaft Religionsfreiheit der Schweizerischen Evangelischen Allianz.

Bibliografische Angaben:

  • Thomas Schirrmacher, Max Klingberg, Ron Kubsch (Hg.). Jahrbuch Verfolgung und Diskriminierung von Christen 2014. VKW: Bonn, 2014. 320 S. Pb. 12,00 €. ISBN 978-3-86269-092-3. Zu beziehen über www.vkwonline.de oder den örtlichen Buchhandel. Auslieferung für Buchhandlungen: ICMedienhaus, Holzgerlingen.
  • Thomas Schirrmacher, Max Klingberg (Hg.). Jahrbuch Religionsfreiheit 2014. Bonn: VKW, 2014. 154 S. Pb. 8,00 €. ISBN 978-3-86269-093-0. Zu beziehen über www.vkwonline.de oder den örtlichen Buchhandel. Auslieferung für Buchhandlungen: ICMedienhaus, Holzgerlingen.

Downloads:

Jahrbuch Verfolgung und Diskriminierung von Christen heute – 2014

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Jahrbuch Religionsfreiheit 2014

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