Der Evangelische Arbeitskreis der CDU/CSU hat in seiner Zeitschrift „Evangelische Verantwortung“ den auf der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Württemberg gehaltenen Vortrag „Menschenrechte in der einen Welt“ des Präsidenten des Internationalen Rates der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, Thomas Schirrmacher, veröffentlicht.

Thomas Schirrmacher stellt der Bundeskanzlerin beim EAK-Empfang zum Kirchentag die muslimischen Gäste vor

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In ihm vertritt der Theologe und Religionssoziologe, die Menschenrechte stünden nicht nur vor und über den Staaten, sondern auch über den Religionen. Auch die Religionen, auch solche, denen es am leichtesten fällt, dem Konzept der Menschenrechte zuzustimmen, wie das Christentum, müssten sich daran messen lassen, wie sie mit den Menschen umgingen und inwiefern sie förderten – oder nicht –, dass die Würde des Menschen unantastbar ist.

„‚Menschenrechte müssen allen Religionen und Weltanschauungen vorgeordnet sein, sonst funktionieren sie nicht.‘ Das Christentum tue sich unter den Religionen am leichtesten damit, den säkularen Charakter der Menschenrechte zu akzeptieren“, fasst der Evangelische Pressedienst (epd) den Vortrag zusammen.

Schirrmacher ist auch Beauftragter für Religionsfreiheit und verfolgte Christen des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU.


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