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	<title>Kommentare zu: Gewalt gegen Abtreibungskliniken – ein evangelikales oder konservativ-katholisches Problem?</title>
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	<description>Ein Blog zu Theologie, Ethik &#38; Religionssoziologie</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Jul 2010 01:48:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Friedliche Demonstranten &#171; Evangelikalophobie-Watch</title>
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		<dc:creator>Friedliche Demonstranten &#171; Evangelikalophobie-Watch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 16:57:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] interessant in diesem Zusammenhang die Ausarbeitungen von Thomas Schirrmacher zum Thema Gewalt gegen Abtreibungsärzte in den USA. Unbedingt [...]</description>
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		<title>Von: Abtreibung &#8211; voll normal &#171; Nach der Wahrheit graben</title>
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		<dc:creator>Abtreibung &#8211; voll normal &#171; Nach der Wahrheit graben</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:03:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ein Zitat des Münchner Professors für Nordamerikanische Kulturgeschichte Michael Hochgeschwender zum Thema gewaltbereiter, evangelikaler Fundamentalisten (Michael Hochgeschwender. Amerikanische Religion: Evangelikalismus, Pfingstlertum und Fundamentalismus. Frankfurt: Verlag der Weltreligionen, 2007. S. 199): Allerdings wird man sich davor hüten müssen, den Anteil von Gewalttätern innerhalb der neofundamentalistischen Szene zu hoch anzusetzen. Auf dem absoluten Höhepunkte der Bombenattentate im Jahre 1994 starben vier Menschen, insgesamt kamen in den neunziger Jahren sieben Menschen bei Angriffen auf Abtreibungskliniken ums Leben. Verglichen mit dem allgemeinen Gewaltniveau der amerikanischen Gesellschaft oder selbst verglichen mit dem Gewaltpotential der extremen Rechten in den USA fielen die Neofundamentalisten kaum aus dem Rahmen. Darüber hinaus waren die meisten Täter pathologische Persönlichkeiten. Darin wichen sie von ihrem Sympathisantenumfeld nicht ab. Die absolute Mehrheit der Neofundamentalisten, mehr als 95 Prozent, verhielt sich demgegenüber bei aller verbaler Militanz systemkonform und griff, trotz der Tradition der extralegalen Volksgewalt in den USA, nicht auf terroristische Gewalt zurück. Religiöser Fanatismus allein führte gerade nicht notwendig in den Terrorismus. Prägnanter formuliert: Es gab gewalttätige Fundamentalisten, aber keinen gewalttätigen Fundamentalismus. via Thomas Schirrmacher [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ein Zitat des Münchner Professors für Nordamerikanische Kulturgeschichte Michael Hochgeschwender zum Thema gewaltbereiter, evangelikaler Fundamentalisten (Michael Hochgeschwender. Amerikanische Religion: Evangelikalismus, Pfingstlertum und Fundamentalismus. Frankfurt: Verlag der Weltreligionen, 2007. S. 199): Allerdings wird man sich davor hüten müssen, den Anteil von Gewalttätern innerhalb der neofundamentalistischen Szene zu hoch anzusetzen. Auf dem absoluten Höhepunkte der Bombenattentate im Jahre 1994 starben vier Menschen, insgesamt kamen in den neunziger Jahren sieben Menschen bei Angriffen auf Abtreibungskliniken ums Leben. Verglichen mit dem allgemeinen Gewaltniveau der amerikanischen Gesellschaft oder selbst verglichen mit dem Gewaltpotential der extremen Rechten in den USA fielen die Neofundamentalisten kaum aus dem Rahmen. Darüber hinaus waren die meisten Täter pathologische Persönlichkeiten. Darin wichen sie von ihrem Sympathisantenumfeld nicht ab. Die absolute Mehrheit der Neofundamentalisten, mehr als 95 Prozent, verhielt sich demgegenüber bei aller verbaler Militanz systemkonform und griff, trotz der Tradition der extralegalen Volksgewalt in den USA, nicht auf terroristische Gewalt zurück. Religiöser Fanatismus allein führte gerade nicht notwendig in den Terrorismus. Prägnanter formuliert: Es gab gewalttätige Fundamentalisten, aber keinen gewalttätigen Fundamentalismus. via Thomas Schirrmacher [...]</p>
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