„Eine ergaunerte Bekehrung ist keine Bekehrung …“: Der Religionssoziologe und Ethiker Thomas Schirrmacher über den Ethik-Kodex für Mission und die Religionsfreiheit

EINS, Zeitschrift der Deutschen Evangelischen Allianz, 4/2007: 15-17

Interview mit Thomas Schirrmacher

In einer historisch einmaligen Begegnung – nie zuvor wurden fast alle Christen der Welt bei einem solchen Treffen repräsentiert – haben im August 2007 in Toulouse der Weltkirchenrat, der Vatikan und die Weltweite Evangelische Allianz begonnen, einen Ethikkodex der Mission zu diskutieren und festzulegen, der auflistet, welche Mittel der Mission als unethisch und grundsätzlich zu verwerfen gelten. Dazu gehören etwa der Einsatz von Gewalt, Drohungen, Drogen oder Gehirnwäsche ebenso wie das Verschaffen materieller Vorteile oder der Einsatz von Polizei oder Armee zur Verbreitung einer Religion. Ein solcher Ethikkodex für Mission würde auch die Grenzen der Religionsfreiheit aus christlicher Sicht bennnen und damit auch der Politik eine große Hilfe sein. Die Weltweite Evangelische Allianz hat mittlerweile auf einer Sitzung in Bangkok im September 2007 diesen Prozess gutgeheißen und für seine Fortsetzung plädiert.

Einer der Architekten einer solchen Selbstverpflichtung der gesamten Christenheit ist der Bonner evangelikale Ethiker und Religionssoziologe Thomas Schirrmacher, der seine Vorschläge zur Weiterführung des Prozesses im soeben als idea-Dokumentation erschienen Jahrbuch „Märtyrer 2007“ vorgelegt hat. Er ist derzeit weltweit unterwegs, um für den Ethikkodex zu werben, so im Moment in Istanbul beim Ökumenischen Patriarch von Konstantinopel Bartholomäus I., dem Oberhaupt der Orthodoxen Kirchen.

Professor Schirrmacher, warum ein Ethikkodex für Mission?

Täglich sehen wir im Fernsehen Menschen, die ihre Religion mit Gewalt oder unlauteren Mitteln ausbreiten oder es zumindest versuchen. Das Christentum hat viele dieser Mittel selbst in seiner Geschichte eingesetzt und weite Teile der heutigen christlichen Stammländer sind militärisch oder wirtschaftlich buchstäblich erobert worden. Da ist es an der Zeit, dass wir erklären, dass wir solche Methoden als unmoralisch und unchristlich verwerfen und das sie mit Mission überhaupt nichts zu tun hat. Und wir wollen in unseren eigenen Reihen Selbstkritik ermöglichen aufräumen. Als Christen wünschen wir uns überall Freiheit für friedliche und würdevolle Missionsarbeit, aber eben auch nur dafür.

Sollte uns nicht jedes Mittel recht sein, um Menschen für den Glauben an Gott zu gewinnen?

Eindeutig Nein! Ethik und Mission gehören zusammen. Im Missionsbefehl in Mt 28,18-20 schickt uns Jesus nicht nur mit der frohen Botschaft in die ganze Welt, sondern auch, um alle seine Gebote zu lehren („lehret sie alles halten, was ich euch geboten habe“). Das christliche Zeugnis ist kein ethikfreier Raum; es braucht eine ethische Grundlage, damit wir wirklich das tun, was Christus uns aufgetragen hat.

Wir Christen müssen heute deutlich sagen, welche Mittel der Mission Jesus uns untersagt hat! Das Motto der amerikanischen Teenager: WWJD („What would Jesus do?“, „Was würde Jesus tun?“), muss uns gerade auch dann anleiten, wenn wir den Missionsbefehl Jesu ausführen.

Wer genau war denn eigentlich in Toulouse dabei?

Organisiert wurde das ganze vom Päpstlichen Rat für Interreligiösen Dialog (PCID), die insbesondere Erzbischöfe und andere Kirchenführer aus Asien und Afrika entsandten, und dem Büro für Interreligiöse Beziehungen und Dialog (IRRD) des Weltkirchenrates (WCC), die neben evangelischen Kirchenführern auch Vertreter der orientalischen und orthodoxen Kirchen und der Pfingstkirchen mitbrachten. Für die Weltweite Evangelische Allianz wurde ich vom Generalsekretär der Indischen Allianz, Richard Howell, und von John Langlois, Vorsitzender der Kommission für Religionsfreiheit und langjähriges Vorstandsmitglied der Weltweiten Evangelischen Allianz unterstützt.

Wird die Evangelische Allianz also jetzt katholisch oder liberal?

Die Gefahr war vermutlich nie so klein! Denn die wachsende Zahl und das wachsende Selbstbewußtsein der Evangelikalen weltweit läßt es gar nicht mehr attraktiv erscheinen, sich um der Anerkennung willen zu verkaufen. Die Bibel als höchster Maßstab und die Betonung der persönlichen Umkehr und Beziehung zu Gott – warum sollten wir das aufgeben? Zudem wurden wir in Toulouse als theologische und politsiche Gesprächspartner sehr ernst genommen und niemand hat von uns erwartet, unsere Überzeugungen zu vertuschen. Wir drei Vertreter sind ja zudem alle eher konservative Vertreter der evangelikalen Welt.

Also alles wie gehabt?

Nein, das nun auch wieder nicht. Zum einen wollen wir unsere Sicht anderen freundlich darlegen, von Anderen lernen und gute Zuhörer sein. Das alles kann man aber nicht, wenn man nie miteinander redet. Die Allianzen in der weltweiten Christenheit verschieben sich ja immer häufiger und gehen längst quer durch alle Reihen, etwa in ethischen Fragen. Zudem haben wir viel zu gewinnen, wenn wir gemeinsam auftreten und uns nicht gegenseitig das Leben schwer machen.

In Indien und Malaysia haben die Katholische Kirche, der Nationale Kirchenrat und die Nationale Evangelische Allianz bereits Dachverbände gegründet, die mit einer Stimme dem Staat gegenüber treten. Im Falle von Christenverfolgung arbeitet man dann nicht gegeneinander, sondern gemeinsam und füreinander. Diese Dachverbände können sich sowohl gegen falsche Vorwürfe gegen Mission wenden, als auch berechtigten Beschwerden nachgehen. Schade, dass so etwas in Deutschland noch undenkbar ist!

Ist eine solche Übereinkunft zwischen den Konfessionen angesichts der gegenwärtigen Lage der Ökumene Illusion?

Eine gemeinsame christliche Aussage, dass es verwerflich ist, Menschen durch Drohungen oder mit materiellen Vorteilen zur Bekehrung zu zwingen oder zu verführen, hängt doch nicht daran, dass wir uns erst über das Papstamt verständigt haben, oder? Auch muss ich nicht mit der katholischen Abendmahlsauffassung übereinstimmen, um Katholiken zuzusichern, dass ich Katholiken nicht mit Gewalt zum Übertritt zwingen werde! Die Zusicherung, dass wir die Religionsfreiheit anderer achten und nicht mittels Gewalt einschränken werden, dürfte heute Gemeingut aller Kirchen sein und hängt nicht an der Übereinstimmung in allen anderen theologischen Fragen.

Die neuen Gespräche haben also nichts mit einer Annäherung der Konfessionen zu tun?

Doch haben sie. Im Einsatz für die Religionsfreiheit, gegen Christenverfolgung und auch gegen unlauteres Bedrängen anderer Christen hat es sicher große Fortschritte gegeben. So verzichtet heute die katholische Kirche viel stärker auf das Einspannen des Staates in Sachen der Mission als etwa vor 50 Jahren, umgekehrt sind die Evangelikalen heute sowohl selbstkritischer bereit, über ihre Missionsmethoden nachzudenken, als auch sich im Bereich von Politik und Menschenrechte einzusetzen. Noch vor zehn Jahren wäre ein solches Treffen undenkbar gewesen.

Wie kommt es, dass jetzt die Evangelikalen und Pfingstler mit im Boot sind?

Das hat zum einen natürlich damit zu tun, dass wir selbst unsere Hausaufgaben gemacht haben und etwa gut organisiert für die Religionsfreiheit eintreten, aber heute auch selbstkritischer in der evangelikalen Missionswissenschaft untersuchen, was wir eigentlich tun und welche Fehler wir machen. Als wir in Toulouse negative Beispiele aus der evangelikalen Missionsarbeit dargestellt haben, hat uns das natürlich viele Türen und Herzen geöffnet. Zum anderen setzt sich mehr und mehr bei den anderen Konfessionen das Bewußtsein durch, dass sich die Probleme der Mission nicht auf eine bestimmte Richtung eingrenzen lassen, sondern alle Richtungen ihre schwarzen Schafe haben, die etwa politische Mittel für die Mission einzusetzen versuchen oder öffentliche Aussagen machen, die grßen Schaden anrichten.

Dazu trägt auch bei, dass zunehmend alle Konfessionen bei Christenverfolgung in einem Boot sitzen. Die angehörigen der evangelikalen, katholischen, orthodoxen oder altorientalischen Kirchen in der Türkei haben etwa alle gemeinsam, dass sie keinerlei Rechte haben.

Haben denn die bisherigen Treffen und Konferenzen schon eine Wirkung gezeigt?

Schon jetzt gibt es eine zunehmende internationale Diskussion, was unter der Religionsfreiheit unbedingt zu schützen ist und was einen Mißbrauch der Religionsfreiheit darstellt. Die Washington Post diskutiert da ebenso mit wie führende indische Tageszeitungen. Viele Regierungen sind sehr daran interessiert, dass die Religionen selbst ihre Sicht formulieren und haben uns Mut gemacht, weiter zu machen. Gerade die Sicht der Kirchen spielt dabei für viele westliche Länder eine zentrale Rolle. Ich glaube, dass wie in anderen Menschenrechtsfragen durchaus ein wachsender internationaler Konsens möglich ist und wir auf gutem Weg dorthin sind.

Wie sollte denn ihrer Meinung nach Missions aussehen, wenn sie ethisch vertretbar und christlich ist?

Grundsätzlich bedeutet Evangelisation, dem anderen friedlich den eigenen Glauben ungeheuchelt darzustellen und dabei Überzeugungskraft und Vorbild zu verbinden mit dem Respektieren der Würde des anderen. Menschen, die Christen werden, sollen wissen, was sie tun und warum sie es tun, sollen dies aus Überzeugung und nicht aus Berechnung tun, sollen Gelegenheit haben, ihre Entscheidung zu überdenken, und sollen es schließlich aus tiefstem Herzen im Vertrauen auf Gott und nicht uns zuliebe tun. Alle Formen der Evangelisation, die das bewußt umgehen wollen und für einen Übertritt die Verletzung der Menschenrechte des anderen in Kauf nehmen, sind aus meiner Sicht falsch, ob sie nun Gewalt, politischen oder wirtschaftlichen Druck oder Lüge und Manipulation benutzen.

Ist Mission nicht immer ein Stück weit Konfrontation? Besteht nicht die Gefahr, dass man der christlichen Mission ihren Kern nimmt, wenn sie möglichst ‚nett’ und einwandfrei sein soll?

Selbstverständlich stellt Mission einen Anspruch, der oft auf Widerspruch stößt, aber es soll die Konfrontation des anderen mit Gott selbst und seiner Wahrheit bleiben, nicht mit mir. Petrus fordert uns in 1Petrus 3,15-17 auf, jedem, auch dem der uns übel will, alle Fragen zu beantworten und die eigene „Hoffnung“ klar zu verteidigen. Aber das soll eben gerade „in Sanftmut und Ehrerbietung“ geschehen. Menschen, die anderen gegenüber nicht zu ihren Überzeugungen stehen, sind keine ernstzunehmenden Gesprächspartner, aber zwischen der Verbreitung der eigenen Überzeugung und dem gewaltsamen Ausbreiten der eigenen Überzeugung, die die Würde des anderen nicht respektiert, ist ein himmelweiter Unterschied.

Jesus sagt in Joh 14,6: „Niemand kommt zum Vater denn durch mich“, weil er „der Weg, die Wahrheit und das Leben“ ist. Darf man das in Zukunft noch sagen?

Ja, denn das ist die Grundlage des christlichen Glaubens, die etwa in Toulouse bei allen Konfessionen nie zur Diskussion stand. Aber gerade Jesus hat doch niemanden mit Gewalt, Drogen, Drohungen, Geldgeschenken oder der Unterstützung des Staates gezwungen oder über den Tisch gezogen, ihm zu folgen. Es gehört doch gerade zur christlichen Wahrheit in Jesus Christus, dass nur der ihr wirklich folgt, der „glaubt“, es also aus tiefsten Vertrauen auf Gott tut, und nicht weil er gezwungen oder manipuliert wurde. Eine ergaunerte Bekehrung ist eben keine wirkliche Bekehrung zu Gott!

Interview: Glaube 24

Glaube 24: Sie fordern die Erarbeitung eines Verhaltenskodexes für Mission. In Anlehnung an das Vorgehen Malaysia und Indien plädieren Sie dabei für ein möglichst konfessionsübergreifendes, gemeinsames Handeln und dafür, dass die Praxis in diesem Prozess vor der Einigkeit in theologischen Fragen stehen sollte. Wie aber kann man in der Praxis zu einer Übereinkunft kommen, wenn die theologische Basis nicht geklärt ist?

TS: Eine gemeinsame christliche Aussage, dass es verwerflich ist, Menschen mit materiellen Vorteilen zur Bekehrung zu verführen, hängt nicht daran, dass wir uns erst über das Papstamt verständigt haben, oder? Auch muss ich nicht mit der katholischen Abendmahlsauffassung übereinstimmen, um Katholiken zuzusichern, dass ich Katholiken nicht mit Gewalt zum Übertritt zwingen werde. Die Zusicherung, dass wir die Religionsfreiheit anderer achten und nicht mittels Gewalt einschränken werden, dürfte Gemeingut aller Kirchen sein und hängt doch nicht an der Übereinstimmung in anderen Fragen.

Was ist Ihre bisherige Erfahrung: Ist diese Zusammenarbeit von anderen Konfessionen erwünscht?

Ja, jedenfalls inzwischen. Alle Konfessionen, die sich ohne Wenn und Aber für die Religionsfreiheit aussprechen, sind auch daran interessiert, dass gemeinsam über die Grenze der Religionsfreiheit und über unethische Methoden der Mission gesprochen wird und alle wissen inzwischen, dass sich die Probleme nicht auf eine bestimmte Richtung eingrenzen lassen, sondern alle Richtungen ihre schwarzen Schafe haben, die etwa politische Mittel für die Mission einzusetzen versuchen. Eine Ausnahme ist wohl die russisch-orthodoxe Kirche, die weiterhin ihre vermeintlichen Territorien gegen katholische und evangelikale ‚Eindringlinge‘ schützen will, auch mit politischen Mitteln, aber auch hier könnte uns ein Kodex als Bekenntnis aller anderen Kirchen viel nützen.

Der Verhaltenskodex soll auf internationaler Ebene eine Rolle spielen. Wie sehen Sie die Chancen dafür, dass solch ein Kodex von Regierungen bzw. staatlichen Stellen in aller Welt angenommen bzw. respektiert wird?

Schon jetzt gibt es eine zunehmende internationale Diskussion, was unter der Religionsfreiheit unbedingt zu schützen ist und was einen Missbrauch der Religionsfreiheit darstellt. Dabei sind die Regierungen schon jetzt sehr daran interessiert, dass die Religionen selbst ihre Sicht formulieren. Und die Sicht der Kirchen spielt dabei für viele westliche Länder natürlich eine zentrale Rolle. Ich glaube, dass wie in anderen Menschenrechtsfragen durchaus ein wachsender internationaler Konsens möglich ist. Ob der Iran oder Nordkorea dabei mitziehen, ist allerdings sicher unwahrscheinlich.

Wie sollte Ihrer Meinung nach die konkrete Praxis eines solchen Kodexes aussehen? Wer kontrolliert seine Einhaltung? Und wer wird kontrolliert?

Da die Kirchen ja gerade nicht Staat sein wollen und zudem es viele verschiedene Kirchen gibt, wird es sicher keine zentrale Kontrolle geben können. Aber wie bei anderen Dokumenten wäre ein Kodex eine Basis, mit dem Kirchen mit ihren eigenen Problemkindern besser ins Gespräch kommen können und es wäre auch eine gute Grundlage für Beschwerden von Anhängern anderer Religionen. Zudem würde ein solcher Kodex auch dem Staat das Recht zubilligen, bei bestimmten Verstößen einzugreifen, z. B. wenn ein Religionswechsel durch Drogen, Zwang, Entführung usw. erreicht werden soll.

Für die Erarbeitung des Verhaltenskodexes wäre das Finden von annehmbaren Formen der Evangelisation grundlegend. Was genau sind annehmbare Formen?

Grundsätzlich bedeutet Evangelisation, dem anderen friedlich den eigenen Glauben ungeheuchelt darzustellen und dabei Überzeugungskraft zu verbinden mit dem Respektieren der Würde des Anderen. Menschen, die Christen werden, sollen wissen, was sie tun, sollen dies aus Überzeugung und nicht aus Berechnung tun, sollen Gelegenheit haben, ihre Entscheidung zu überdenken, und sollen es schließlich aus tiefstem Herzen im Vertrauen auf Gott tun. Alle Formen der Evangelisation, die das bewusst umgehen wollen und für einen Übertritt die Verletzung der Menschenrechte des anderen in Kauf nehmen, sind aus meiner Sicht falsch.

Bleibt Evangelisation nicht immer ein Stück weit Konfrontation – zumindest wenn man von den Inhalten ausgeht? Oder anders gefragt: Nimmt man der Evangelisation nicht ihren Kern, wenn man von „annehmbar“ spricht?

Selbstverständlich, aber es soll die Konfrontation des anderen mit der Wahrheit Gottes, mit dem „Ärgernis des Kreuzes“ bleiben, nicht mit mir. Petrus fordert uns in 1Petrus 3 auf, jedem, auch dem der uns übel will, alle Fragen zu beantworten und die eigene Hoffnung klar zu verteidigen. Aber das soll eben gerade „in Sanftmut und Ehrerbietung“ geschehen. Menschen, die anderen gegenüber nicht zu ihren Überzeugungen stehen, sind keine ernstzunehmenden Gesprächspartner, aber zwischen der Verbreitung der eigenen Überzeugung und dem gewaltsamen Ausbreiten der eigenen Überzeugung ist ein himmelweiter Unterschied.

– Sie rufen die christlichen Konfessionen in diesem Vorhaben dazu auf, eine Vorreiterrolle zu spielen. Wie könnte man darüber hinaus vorgehen, um andere Religionen zu einem ähnlichen Schritt zu bringen?

Das wird sich zeigen, sobald die Christen sich einig sind. Wir werden sicher mit Religionen wie Bahai und Buddhismus schnell gute Fortschritte erzielen können, beim Islam wird das nur mit einzelnen Gruppen möglich sein, die meist nicht den klassischen Islam der Kernländer widerspiegeln, da das Konzept der Trennung von Kirche und Staat fehlt. Wo immer wir im politischen Raum alle Religionen auf eine friedliche, die Menschenrechte anderer respektierende Art der Mission festlegen können, wird dies ein Gewinn sein.

 

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