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	<title>Kommentare für Thomas Schirrmacher</title>
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	<link>http://www.thomasschirrmacher.info</link>
	<description>Ein Blog zu Theologie, Ethik &#38; Religionssoziologie</description>
	<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 17:31:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Der angedichtete Griff zur Macht von Thomas Herzog</title>
		<link>http://www.thomasschirrmacher.info/archives/2162/comment-page-1#comment-389</link>
		<dc:creator>Thomas Herzog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 17:31:05 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Prof. Schirrmacher,
kam zu Ihrer ausführlichen und differenzierten Rezension (über das Erdmann-Buch, dass ich nicht gelesen habe) letztlich, weil die Zeugen Jehovas im Wachtturm 1. Sept. 2011/ S.8und9 (ausgehändigt bei klassischem Haustürbesuch) behaupten, dass Jesus gemäß Offb.12 &quot;als Erzengel Michael&quot; den Teufel besiegt habe. Es ergab sich hier ein Briefwechsel, zu dem ich neben verschiedenen Bibelstellen auch Vorträge zum Thema hörte und im Internet auch auf diesen Begriff &quot;Dominionismus&quot; stieß, was wiederum auf einem ganz anderen Gebiet Anlaß zu Nachforschungen gibt. Bis Jesus wiederkommt sind alle Christen natürlich aufgefordert an allen Ecken und Enden Gutes zu tun und die kostbare Zeit auszukaufen, Irrtümer und Umwege nicht ausgeschlossen. Das Gute ist zu behalten, auf der Gottheit Jesu Christi ist zu beharren. Viele Grüße, T.H.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Prof. Schirrmacher,<br />
kam zu Ihrer ausführlichen und differenzierten Rezension (über das Erdmann-Buch, dass ich nicht gelesen habe) letztlich, weil die Zeugen Jehovas im Wachtturm 1. Sept. 2011/ S.8und9 (ausgehändigt bei klassischem Haustürbesuch) behaupten, dass Jesus gemäß Offb.12 &#8220;als Erzengel Michael&#8221; den Teufel besiegt habe. Es ergab sich hier ein Briefwechsel, zu dem ich neben verschiedenen Bibelstellen auch Vorträge zum Thema hörte und im Internet auch auf diesen Begriff &#8220;Dominionismus&#8221; stieß, was wiederum auf einem ganz anderen Gebiet Anlaß zu Nachforschungen gibt. Bis Jesus wiederkommt sind alle Christen natürlich aufgefordert an allen Ecken und Enden Gutes zu tun und die kostbare Zeit auszukaufen, Irrtümer und Umwege nicht ausgeschlossen. Das Gute ist zu behalten, auf der Gottheit Jesu Christi ist zu beharren. Viele Grüße, T.H.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Frühgeschichte der Evangelischen Allianz und ihres Einsatzes für Religionsfreiheit von Harald Schoor</title>
		<link>http://www.thomasschirrmacher.info/archives/2257/comment-page-1#comment-387</link>
		<dc:creator>Harald Schoor</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 17:19:35 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für die Renzension! Das Buch selbst werde ich wohl aus Zeitgründen nicht schaffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Renzension! Das Buch selbst werde ich wohl aus Zeitgründen nicht schaffen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine der wichtigsten Veröffentlichungen zur Religionsfreiheit von The early History of the Evangelical Alliance and of its Advocacy of Religious Freedom &#124; Thomas Schirrmacher</title>
		<link>http://www.thomasschirrmacher.info/archives/1792/comment-page-1#comment-386</link>
		<dc:creator>The early History of the Evangelical Alliance and of its Advocacy of Religious Freedom &#124; Thomas Schirrmacher</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:00:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Interestingly enough, international academic investigation confirms precisely this: Religious freedom promotes a peaceful society, the oppression of religious freedom promotes unrest and violence, and practically all terrorist movements in the world which have a religious hue come from countries from the latter group [Brian J. Grim, Roger Finke. The Price of Freedom Denied: Religious Persecution and Conflict in the Twenty-First Century. Cambridge: Cambridge University Press, 2010, with my commentary on this work available at http://www.thomasschirrmacher.info/archives/1792]. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Interestingly enough, international academic investigation confirms precisely this: Religious freedom promotes a peaceful society, the oppression of religious freedom promotes unrest and violence, and practically all terrorist movements in the world which have a religious hue come from countries from the latter group [Brian J. Grim, Roger Finke. The Price of Freedom Denied: Religious Persecution and Conflict in the Twenty-First Century. Cambridge: Cambridge University Press, 2010, with my commentary on this work available at <a href="http://www.thomasschirrmacher.info/archives/1792" rel="nofollow" class="liinternal">http://www.thomasschirrmacher.info/archives/1792</a>. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine der wichtigsten Veröffentlichungen zur Religionsfreiheit von Die Frühgeschichte der Evangelischen Allianz und ihres Einsat-zes für Religionsfreiheit &#124; Thomas Schirrmacher</title>
		<link>http://www.thomasschirrmacher.info/archives/1792/comment-page-1#comment-385</link>
		<dc:creator>Die Frühgeschichte der Evangelischen Allianz und ihres Einsat-zes für Religionsfreiheit &#124; Thomas Schirrmacher</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:55:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Interessanterweise bestätigt eine internationale wissenschaftliche Untersuchung genau dies: Religionsfreiheit fördert eine friedliche Gesellschaft, deren Unterdrückung fördert Unruhe und Gewalt und praktisch alle religiös gefärbten terroristischen Bewegungen der Welt kommen aus solchen Ländern. [Brian J. Grim, Roger Finke. The Price of Freedom Denied: Religious Persecution and Conflict in the Twenty-First Century. Cambridge: Cambridge University Press, 2010 und meinen Kommentar dazu unter http://www.thomasschirrmacher.info/archives/1792] [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Interessanterweise bestätigt eine internationale wissenschaftliche Untersuchung genau dies: Religionsfreiheit fördert eine friedliche Gesellschaft, deren Unterdrückung fördert Unruhe und Gewalt und praktisch alle religiös gefärbten terroristischen Bewegungen der Welt kommen aus solchen Ländern. [Brian J. Grim, Roger Finke. The Price of Freedom Denied: Religious Persecution and Conflict in the Twenty-First Century. Cambridge: Cambridge University Press, 2010 und meinen Kommentar dazu unter <a href="http://www.thomasschirrmacher.info/archives/1792" rel="nofollow" class="liinternal">http://www.thomasschirrmacher.info/archives/1792</a> [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein nie gedrucktes Interview zum ökumenischen Ethikkodex für Mission von Roderich</title>
		<link>http://www.thomasschirrmacher.info/archives/2194/comment-page-1#comment-382</link>
		<dc:creator>Roderich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:21:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thomasschirrmacher.info/?p=2194#comment-382</guid>
		<description>@Arne, 

&lt;blockquote&gt; ...es sei denn die Ev. Allianz kehrt wieder auf den Boden des Evangeliums zurück und läßt das Joch das sie sich aufgelegt hat, durch die zusammenarbeit mit dem Vatikan, dem ÖRK und der Uno ab.&lt;/blockquote&gt;

Es ist nicht die &quot;Zusammenarbeit&quot; per se, die verkehrt ist. Eine Zusammenarbeit wäre nur dann verkehrt, wenn man die bibeltreuen Ziele aufgibt. 
Ein biblisch gesehen &quot;falsches gemeinsames Joch&quot; liegt nur dann vor, wenn man die bibeltreue Haltung aufgibt und falsche Ziele anstrebt oder sich vertraglich dazu verpflichtet, falsche Wege zu gehen. 

Die Evangelische Allianz kann sehr wohl zusammenarbeiten mit anderen Organisationen, und damit manches Gute erreichen. Man muss sich jeweils umgekehrt die Frage stellen: wie sähen &quot;gemeinsame Papiere&quot; aus, wenn Evangelikale nicht mitwirken?

Es wäre sehr eingeschränktes Verständnis von der allgemeinen Gnade Gottes, anzunehmen, dass alle nicht-Evangelikalen nie eine richtige Einsicht haben und in ALLEN Dingen irren. Viele Nichtchristen, viele Halb-Christen, viele katholische Christen oder liberale Christen, ja auch viele Atheisten, haben in einzelnen Punkten richtige Ansichten. 

In manchen Ländern gibt es ja in punktuellen Fragen auch Zusammenarbeit von Evangelikalen mit Atheisten. Z.B. können Evangelikale mit radikal-atheistischen Feministen / -innen sehr gut zusammenarbeiten - punktuell - bei der Bekämpfung von Pornographie. Das heißt nicht, dass man dann seine eigene Position preisgibt. 

Oder man kann als Evangelikaler gut mit dem (eher atheistisch-humanistischen) Zentralrat der Ex-Muslime zusammenarbeiten und gemeinsam für die Religionsfreiheit der Ex-Muslime eintreten, also für das Recht der Moslems, ihren Moslemischen Glauben auch ablegen zu dürfen. 

Die Sorge vor einer Zusammenarbeit mit dem Vatikan oder dem ÖRK ist vielleicht deshalb so groß, weil man vermutet, dass hier die &quot;Verführung&quot; viel &quot;subtiler&quot; geschieht, und weil der Vatikan vielleicht recht nah dran an der Wahrheit ist, aber eben in manchen Punkten knapp vorbeigeht an der Wahrheit, und deshalb für Evangelikale die Gefahr bestehe, die subtilen Unterschiede nicht mehr wahrzunehmen. - Natürlich muss man da wachsam bleiben. Aber diese Angst oder Sorge halte ich für unbegründet - Evangelikale werden sich nicht dem Vatikan anpassen.  

Zusammenarbeit mit Andersdenkenden kann nicht per se verkehrt sein. Solange man eben nicht seine eigene Sicht aufgibt. 

Sonst könnte man sich als Christ auch GAR NICHT mehr politisch engagieren in einer der Großparteien, denn da arbeitet man automatisch mit Nichtchristen zusammen. Man dürfte dann aber auch nicht mehr wählen gehen. Denn dann unterstützt man &quot;das System&quot;. 
Man könnte dann genau genommen auch in keiner &quot;weltlichen&quot; Firma mehr arbeiten, denn dort hat man sicher einige Kollegen, die Gott noch nicht kennen. (Und eigentlich darf man dann auch keine Essenswaren mehr kaufen, denn damit arbeitet man zusammen mit der ganzen Wertschöpfungskette der Wirtschaft (Anbau, Großhandel, Zulieferer etc.). Man dürfte keine Heute-Nachrichten mehr schauen, etc. 

Das wäre natürlich absurd. 

Aber in einem Punkt hast Du natürlich recht: man muss wachsam bleiben bei einer sehr engen Zusammenarbeit mit Gruppen, deren Ziele man nicht teilt, so dass man nicht seine eigenen Ziele aufgibt und &quot;verschluckt&quot; wird von anderen Gruppen. 
Aber da habe ich im Moment keine Sorge. Die evangelische Allianz hat ein klares bibeltreues Profil, und wird das sicher - vorerst - auch nicht aufgeben, auch wenn man mit dem ÖRK, dem Vatikan und anderen Gruppen zusammenarbeitet für einzelne Teilziele. 

Belassen wir es doch auch hier bei den konkreten Aussagen der Evangelischen Allianz weltweit. Sobald dort konkret falsche Dinge drinstehen, darf man das - anhand der Bibel und mit der Vernunft - kritisieren.
 Aber nur wenn manche Formulierungen in gemeinsamen Papieren mit dem Vatikan nicht die typisch evangelikale Sprache haben, ist das noch kein Grund, Alarm zu schlagen. Es kommt auf die SUBSTANZ der Aussagen an. Es ist natürlich schwieriger, ein Papier anhand der Substanz der Aussagen zu prüfen, als dass man sich nur äußerlich an bestimmten (fehlenden) Formulierungen aufhält.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Arne, </p>
<blockquote><p> &#8230;es sei denn die Ev. Allianz kehrt wieder auf den Boden des Evangeliums zurück und läßt das Joch das sie sich aufgelegt hat, durch die zusammenarbeit mit dem Vatikan, dem ÖRK und der Uno ab.</p></blockquote>
<p>Es ist nicht die &#8220;Zusammenarbeit&#8221; per se, die verkehrt ist. Eine Zusammenarbeit wäre nur dann verkehrt, wenn man die bibeltreuen Ziele aufgibt.<br />
Ein biblisch gesehen &#8220;falsches gemeinsames Joch&#8221; liegt nur dann vor, wenn man die bibeltreue Haltung aufgibt und falsche Ziele anstrebt oder sich vertraglich dazu verpflichtet, falsche Wege zu gehen. </p>
<p>Die Evangelische Allianz kann sehr wohl zusammenarbeiten mit anderen Organisationen, und damit manches Gute erreichen. Man muss sich jeweils umgekehrt die Frage stellen: wie sähen &#8220;gemeinsame Papiere&#8221; aus, wenn Evangelikale nicht mitwirken?</p>
<p>Es wäre sehr eingeschränktes Verständnis von der allgemeinen Gnade Gottes, anzunehmen, dass alle nicht-Evangelikalen nie eine richtige Einsicht haben und in ALLEN Dingen irren. Viele Nichtchristen, viele Halb-Christen, viele katholische Christen oder liberale Christen, ja auch viele Atheisten, haben in einzelnen Punkten richtige Ansichten. </p>
<p>In manchen Ländern gibt es ja in punktuellen Fragen auch Zusammenarbeit von Evangelikalen mit Atheisten. Z.B. können Evangelikale mit radikal-atheistischen Feministen / -innen sehr gut zusammenarbeiten &#8211; punktuell &#8211; bei der Bekämpfung von Pornographie. Das heißt nicht, dass man dann seine eigene Position preisgibt. </p>
<p>Oder man kann als Evangelikaler gut mit dem (eher atheistisch-humanistischen) Zentralrat der Ex-Muslime zusammenarbeiten und gemeinsam für die Religionsfreiheit der Ex-Muslime eintreten, also für das Recht der Moslems, ihren Moslemischen Glauben auch ablegen zu dürfen. </p>
<p>Die Sorge vor einer Zusammenarbeit mit dem Vatikan oder dem ÖRK ist vielleicht deshalb so groß, weil man vermutet, dass hier die &#8220;Verführung&#8221; viel &#8220;subtiler&#8221; geschieht, und weil der Vatikan vielleicht recht nah dran an der Wahrheit ist, aber eben in manchen Punkten knapp vorbeigeht an der Wahrheit, und deshalb für Evangelikale die Gefahr bestehe, die subtilen Unterschiede nicht mehr wahrzunehmen. &#8211; Natürlich muss man da wachsam bleiben. Aber diese Angst oder Sorge halte ich für unbegründet &#8211; Evangelikale werden sich nicht dem Vatikan anpassen.  </p>
<p>Zusammenarbeit mit Andersdenkenden kann nicht per se verkehrt sein. Solange man eben nicht seine eigene Sicht aufgibt. </p>
<p>Sonst könnte man sich als Christ auch GAR NICHT mehr politisch engagieren in einer der Großparteien, denn da arbeitet man automatisch mit Nichtchristen zusammen. Man dürfte dann aber auch nicht mehr wählen gehen. Denn dann unterstützt man &#8220;das System&#8221;.<br />
Man könnte dann genau genommen auch in keiner &#8220;weltlichen&#8221; Firma mehr arbeiten, denn dort hat man sicher einige Kollegen, die Gott noch nicht kennen. (Und eigentlich darf man dann auch keine Essenswaren mehr kaufen, denn damit arbeitet man zusammen mit der ganzen Wertschöpfungskette der Wirtschaft (Anbau, Großhandel, Zulieferer etc.). Man dürfte keine Heute-Nachrichten mehr schauen, etc. </p>
<p>Das wäre natürlich absurd. </p>
<p>Aber in einem Punkt hast Du natürlich recht: man muss wachsam bleiben bei einer sehr engen Zusammenarbeit mit Gruppen, deren Ziele man nicht teilt, so dass man nicht seine eigenen Ziele aufgibt und &#8220;verschluckt&#8221; wird von anderen Gruppen.<br />
Aber da habe ich im Moment keine Sorge. Die evangelische Allianz hat ein klares bibeltreues Profil, und wird das sicher &#8211; vorerst &#8211; auch nicht aufgeben, auch wenn man mit dem ÖRK, dem Vatikan und anderen Gruppen zusammenarbeitet für einzelne Teilziele. </p>
<p>Belassen wir es doch auch hier bei den konkreten Aussagen der Evangelischen Allianz weltweit. Sobald dort konkret falsche Dinge drinstehen, darf man das &#8211; anhand der Bibel und mit der Vernunft &#8211; kritisieren.<br />
 Aber nur wenn manche Formulierungen in gemeinsamen Papieren mit dem Vatikan nicht die typisch evangelikale Sprache haben, ist das noch kein Grund, Alarm zu schlagen. Es kommt auf die SUBSTANZ der Aussagen an. Es ist natürlich schwieriger, ein Papier anhand der Substanz der Aussagen zu prüfen, als dass man sich nur äußerlich an bestimmten (fehlenden) Formulierungen aufhält.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein nie gedrucktes Interview zum ökumenischen Ethikkodex für Mission von Roderich</title>
		<link>http://www.thomasschirrmacher.info/archives/2194/comment-page-1#comment-381</link>
		<dc:creator>Roderich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:51:46 +0000</pubDate>
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		<description>@Arne, 
das ist wieder so eine haltlose Unterstellung. Die Evangelische Allianz weltweit vertritt eindeutig die Sicht, dass nur in Jesus Christus das Heil ist. 

Der von Dir zitierte Generalsekretär von Malaysia irrt sich da eindeutig - das ist klar. Aber wo hast Du bitte den Beleg in einer Schrift der Evangelischen Allianz weltweit, dass man dieser These zustimmt? Einzelne Irrlehrer zitieren kann jeder. 

Und noch etwas: auch die &quot;evangelikale Bewegung&quot; ist auf Dauer nicht davor gefeit, dass z.B. liberale Kräfte Einfluss gewinnen. Das lehrt die Geschichte. Jede heute liberale Kirche war einmal bibeltreu. ABER das ist doch kein Grund, im Vorhinein die Evangelische Allianz abzulehnen. Sondern das wäre nur Anlass, sich selber aktiv dafür einzusetzen, dass &quot;Jesus ist der einzige Weg&quot; weiterhin deutlich gepredigt wird. Natürlich muss sich die evangelische Allianz auch selber immer wieder neu am Wort Gottes ausrichten. Aber das gilt genauso für jede (noch so treue) Ortsgemeinde. Dann dürfte man sich überhaupt nicht mehr organisieren, und jeder müsste sein Christsein alleine leben, weil jede Organisation mal irgendwann liberal werden kann. (Aber das gilt leider auch für den einzelnen Christen, also - das wird schwierig). 

Man kann - rein organisatorisch - den Abfall nicht aufhalten. Eine Christuszentriertheit bleibt nur erhalten,  wenn der souverän wirkende Heilige Geist immer wieder Erneuerung, &quot;innere Erleuchtung der Augen des Herzens&quot; etc schenkt. 

Also, &quot;auf Verdacht&quot; gegen die Evangelische Allianz zu wettern bringt wenig. 

Kritik bleibt nur objektiv und sinnvoll, wenn man sich an die Verlautbarungen der Evangelischen Allianz selber hält. Wenn da wirklich falsche Aussagen drinstehen, dann ist Kritik angebracht. Belassen wir es also bei sachlicher Kritik von falschen Aussagen. Und wenn es falsche Einzelaussagen gibt, sollte man nicht gleich extrapolieren und Rückschlüsse auf die gesamte Evangelische Allianz schließen. Und streben wir das Gespräch an anstelle von diffamierenden Zeitschriftenartikeln. &quot;Ein Telefonat kann Wunder tun&quot; oder so ähnlich - das fand ich eine sehr gute Erkenntnis aus dem Interview.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Arne,<br />
das ist wieder so eine haltlose Unterstellung. Die Evangelische Allianz weltweit vertritt eindeutig die Sicht, dass nur in Jesus Christus das Heil ist. </p>
<p>Der von Dir zitierte Generalsekretär von Malaysia irrt sich da eindeutig &#8211; das ist klar. Aber wo hast Du bitte den Beleg in einer Schrift der Evangelischen Allianz weltweit, dass man dieser These zustimmt? Einzelne Irrlehrer zitieren kann jeder. </p>
<p>Und noch etwas: auch die &#8220;evangelikale Bewegung&#8221; ist auf Dauer nicht davor gefeit, dass z.B. liberale Kräfte Einfluss gewinnen. Das lehrt die Geschichte. Jede heute liberale Kirche war einmal bibeltreu. ABER das ist doch kein Grund, im Vorhinein die Evangelische Allianz abzulehnen. Sondern das wäre nur Anlass, sich selber aktiv dafür einzusetzen, dass &#8220;Jesus ist der einzige Weg&#8221; weiterhin deutlich gepredigt wird. Natürlich muss sich die evangelische Allianz auch selber immer wieder neu am Wort Gottes ausrichten. Aber das gilt genauso für jede (noch so treue) Ortsgemeinde. Dann dürfte man sich überhaupt nicht mehr organisieren, und jeder müsste sein Christsein alleine leben, weil jede Organisation mal irgendwann liberal werden kann. (Aber das gilt leider auch für den einzelnen Christen, also &#8211; das wird schwierig). </p>
<p>Man kann &#8211; rein organisatorisch &#8211; den Abfall nicht aufhalten. Eine Christuszentriertheit bleibt nur erhalten,  wenn der souverän wirkende Heilige Geist immer wieder Erneuerung, &#8220;innere Erleuchtung der Augen des Herzens&#8221; etc schenkt. </p>
<p>Also, &#8220;auf Verdacht&#8221; gegen die Evangelische Allianz zu wettern bringt wenig. </p>
<p>Kritik bleibt nur objektiv und sinnvoll, wenn man sich an die Verlautbarungen der Evangelischen Allianz selber hält. Wenn da wirklich falsche Aussagen drinstehen, dann ist Kritik angebracht. Belassen wir es also bei sachlicher Kritik von falschen Aussagen. Und wenn es falsche Einzelaussagen gibt, sollte man nicht gleich extrapolieren und Rückschlüsse auf die gesamte Evangelische Allianz schließen. Und streben wir das Gespräch an anstelle von diffamierenden Zeitschriftenartikeln. &#8220;Ein Telefonat kann Wunder tun&#8221; oder so ähnlich &#8211; das fand ich eine sehr gute Erkenntnis aus dem Interview.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der angedichtete Griff zur Macht von Hans-Jörg Denzler</title>
		<link>http://www.thomasschirrmacher.info/archives/2162/comment-page-1#comment-378</link>
		<dc:creator>Hans-Jörg Denzler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:52:40 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Thomas

Vielen Dank für deine Rezension von Erdmann. Ich habe das Buch auf Empfehlung gelesen, ständig begleitet vom Eindruck, dass hier nicht sauber agrumentiert, pauschalverdächtigt und selten bis nie darauf hingewiesen wird, wie es denn biblisch gesehen richtig sein müsste. Alles in allem ein wenig hilfreiches Buch.
Was mir bei deinen Ausführungen fehlt, ist eine Stellungnahme zum Mystizimus in der Emergent Church. Wie ist dieser Abschnitt einzuordnen? Hier wäre ich dir noch dankbar für eine kurze Stellungnahme. 
Liebe Grüsse
Hans-Jörg Denzler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Thomas</p>
<p>Vielen Dank für deine Rezension von Erdmann. Ich habe das Buch auf Empfehlung gelesen, ständig begleitet vom Eindruck, dass hier nicht sauber agrumentiert, pauschalverdächtigt und selten bis nie darauf hingewiesen wird, wie es denn biblisch gesehen richtig sein müsste. Alles in allem ein wenig hilfreiches Buch.<br />
Was mir bei deinen Ausführungen fehlt, ist eine Stellungnahme zum Mystizimus in der Emergent Church. Wie ist dieser Abschnitt einzuordnen? Hier wäre ich dir noch dankbar für eine kurze Stellungnahme.<br />
Liebe Grüsse<br />
Hans-Jörg Denzler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein nie gedrucktes Interview zum ökumenischen Ethikkodex für Mission von Arne</title>
		<link>http://www.thomasschirrmacher.info/archives/2194/comment-page-1#comment-377</link>
		<dc:creator>Arne</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:49:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thomasschirrmacher.info/?p=2194#comment-377</guid>
		<description>(Zenit) Der Generalsekretär des Rates der Kirchen in Malaysia und Kovorsitzende der ÖRK-Kommission für Glauben und Kirchenverfassung, Pfarrer Dr. Hermen Shastri, schlug als ethisches Fundament für den Verhaltenskodex eine Respekthaltung vor, die den Angehörigen jeder Religion das Recht auf ihren Glauben zugesteht. „Den religiösen Predigern muss gesagt werden, dass keine Religion ein Monopol auf die Wahrheit hat und dass es viele Wege zum Heil gibt.“

Das ist ist ja nur eine Stimme aus dem Chor, die Ev. Allianz stimmt eben nur - noch nicht so Kräftig - dieses Lied mit ein. Ich sage sie werden es tun, das hat nichts mit Prophetie zu tun, sondern mit der Beobachtung der Realität.

Anspruch und Wirklichkeit ... es sei denn die Ev. Allianz kehrt wieder auf den Boden des Evangeliums zurück und läßt das Joch das sie sich aufgelegt hat, durch die zusammenarbeit mit dem Vatikan, dem ÖRK und der Uno ab.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(Zenit) Der Generalsekretär des Rates der Kirchen in Malaysia und Kovorsitzende der ÖRK-Kommission für Glauben und Kirchenverfassung, Pfarrer Dr. Hermen Shastri, schlug als ethisches Fundament für den Verhaltenskodex eine Respekthaltung vor, die den Angehörigen jeder Religion das Recht auf ihren Glauben zugesteht. „Den religiösen Predigern muss gesagt werden, dass keine Religion ein Monopol auf die Wahrheit hat und dass es viele Wege zum Heil gibt.“</p>
<p>Das ist ist ja nur eine Stimme aus dem Chor, die Ev. Allianz stimmt eben nur &#8211; noch nicht so Kräftig &#8211; dieses Lied mit ein. Ich sage sie werden es tun, das hat nichts mit Prophetie zu tun, sondern mit der Beobachtung der Realität.</p>
<p>Anspruch und Wirklichkeit &#8230; es sei denn die Ev. Allianz kehrt wieder auf den Boden des Evangeliums zurück und läßt das Joch das sie sich aufgelegt hat, durch die zusammenarbeit mit dem Vatikan, dem ÖRK und der Uno ab.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein nie gedrucktes Interview zum ökumenischen Ethikkodex für Mission von Theo</title>
		<link>http://www.thomasschirrmacher.info/archives/2194/comment-page-1#comment-375</link>
		<dc:creator>Theo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:50:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thomasschirrmacher.info/?p=2194#comment-375</guid>
		<description>Danke für das Interview! Danke für diese Offenheit! Ich hoffe, das wird von vielen evangelikalen Leitern und Kritikern ihrer Person hier registriert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für das Interview! Danke für diese Offenheit! Ich hoffe, das wird von vielen evangelikalen Leitern und Kritikern ihrer Person hier registriert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein nie gedrucktes Interview zum ökumenischen Ethikkodex für Mission von Im Scheinwerferlicht der Medien: Missionare in gefährlichen Gebieten - Hanniel bloggt.</title>
		<link>http://www.thomasschirrmacher.info/archives/2194/comment-page-1#comment-374</link>
		<dc:creator>Im Scheinwerferlicht der Medien: Missionare in gefährlichen Gebieten - Hanniel bloggt.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 07:28:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] der Weltweiten Evangelischen Allianz, hat kürzlich in einem (bisher unveröffentlichten) Interview am Beispiel der &#8220;kriegerischen Sprache&#8221; deutlich gemacht, dass eine sensible und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der Weltweiten Evangelischen Allianz, hat kürzlich in einem (bisher unveröffentlichten) Interview am Beispiel der &#8220;kriegerischen Sprache&#8221; deutlich gemacht, dass eine sensible und [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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