Zum Tod meines verehrten Lehrers, Georg Huntemann,  – vor allem zu Ethik und Judentum – erschien 2014 mein Nachruf in der Zeitschrift des Martin Bucer Seminars „Glauben und Denken heute“ in Ausgabe 1/2014 (PDF) zusammen mit einem klassischen Aufsatz von Huntemann „Eigentum als Schöpfungsordnung Gottes“.

Ich gebe hier den Text und meine beiden Fotos aus alten Zeiten wieder:

Mein Lehrer Georg Huntemann: Requiescat in pace

Persönliche Anmerkungen

Am 13.2.2014 starb mein Lehrer Prof. Dr. theol. Dr. phil. Georg Huntemann (*10. Juni 1929) im Alter von 84 Jahren. Dazu meldet der Weser Kurier vom 20.2.2014:

„Pastor Georg Huntemann, einer der umstrittensten konservativen evangelischen Theologen in Deutschland, ist tot. Er sei am Donnerstag vergangener Woche im Alter von 84 Jahren gestorben, teilte die Bremer St.-Martini-Gemeinde gestern mit. Huntemann war unter anderem strikt gegen die kirchliche Segnung homosexueller Paare und gegen die Ordination von Frauen. Er war von 1974 bis 1987 Pastor der Martini-Gemeinde.“

Das also bleibt aus der Sicht des ‚Zeitgeistes‘, den Huntemann ein Leben lang brandmarkte, von einem schaffensfrohen Leben mit Jahrzehnten der Hochschullehrtätigkeit und mehr als 30 Büchern!

1978–1982 war Huntemann mein Lehrer in Basel, 1991–1996 mein Kollege und Mentor in Basel, wobei ich für 2 Semester die Ethikseminare von ihm übernahm und wir Blockunterricht in Basel in dieselben Wochen legten. Eigentlich sollte ich Huntemann Oktober 1995 ganz beerben (und zugleich nach dem Wunsch des Rektors der STH, Samuel Külling, dessen Nachfolger werden), aber während wir schon alle für die Ankündigung der Amtsübergabe da saßen (siehe Foto – Huntemann rechts von mir) verkündete der Rektor, Gott habe ihm nach 25 Jahren Rektorat noch einmal 25 Jahre geschenkt. Wir haben das alle eher humorvoll genommen, dennoch beendete ich kurz darauf meine Lehrverpflichtungen in Missions- und Religionswissenschaft und Ethik an der STH und gab das Fach Ethik an Huntemann zurück, der nun statt des erwünschten Ruhestandes weitere Jahre Ethik unterrichten musste, während er an der ETF Leuven die Ethik an seinen einstigen Doktoranden Patrick Nullens übergeben konnte. (Erst ein Semester später gab es über mein Ausscheiden aus der STH leider eine Pressedebatte in der Schweiz, in der Külling Stellung gegen mich nahm, er hat sich aber kurz vor seinem Tod anlässlich einer Tagung auf St. Chrischona bei mir entschuldigt und sich mit mir versöhnt, was mir viel bedeutet hat.)

Ausgerechnet durch die Begegnung mit dem ebenso wortgewaltigen Billy Graham wurde Huntemanns liberales theologisches Weltbild 1963 erschüttert – und das, wo er eigentlich gekommen war, um ihn zu kritisieren. Er experimentierte mit russisch-orthodoxer Liturgie und Weihrauch, endete aber letztlich in der reformiert-calvinistischen Tradition Bremens. Er predigte über Sexualethik und Satan und begann die liberale Volkskirche zu attackieren, schrieb schließlich sein erstes Buch „Angriff auf die Moderne: Christusglaube zwischen gestern und morgen“ (1966) und das alles in einer traditionsreichen liberalen Gemeinde mit zwei sehr liberalen Kollegen. 1967 schließlich komplimentierte ihn St. Remberti hinaus, sechs der zwölf „Diakone“ (entsprechen Presbytern) traten zurück, als die Gemeinde erklärte, sie sei zwar seit Jahrhunderten ein Hort völliger „Glaubens-, Gewissens- und Lehrfreiheit“, „in der Überlieferung von St. Remberti aber werde das Evangelium im Sinne eines freien Protestantismus vertreten und diese Glaubensrichtung wolle man ‚in Geschlossenheit auch für die Zukunft gewahrt wissen‘“. Die ZEIT berichtete 1967 darüber und schrieb unter anderem:

„Gemeinsam mit zwei Amtsbrüdern hat Georg Huntemann zehn Jahre lang bei St. Remberti gewirkt, bei einer Gemeinde, der – so der dienstälteste Remberti-Geistliche – ‚von ihrer liberalen Tradition her, Lithurgismus und Klerikalismus ein Greuel ist‘. Nach Ansicht seines theologischen Gegenspielers hat Huntemann sich vom ‚Liberalen‘ zum ‚Fundamentalisten‘ entwickelt und damit die Gemeinde an den Rand einer ‚vergiftenden Spaltung‘ gebracht.“

So wechselte Huntemann mit 38 Jahren aus St. Remberti unfreiwillig in die Außengemeinde Epiphanias, um dann schließlich dauerhaft 1974 bis 1987 in die Gemeinde seiner ersten Berufserfahrung, die alterwürdige Innenstadtgemeinde St. Martini zurückzukehren, in der auch die Trauerfeier stattfand.

Seit 1970, dem Gründungsjahr der „Freien Theologischen Akademie“ in Basel, der späteren Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule (STH), lehrte Huntemann dort bis zum Jahre 2004 als Ordinarius für Ethik und Apologetik. Daneben hatte er auch eine Professur an der Evangelisch-Theologischen Fakultät in Löwen (Belgien) inne.

Natürlich ist Huntemann als Volkskirchler nur im Rahmen der Bremischen Kirche zu verstehen, die sich von allen anderen deutschen Landeskirchen darin unterscheidet, dass in ihr die Unabhängigkeit der Ortsgemeinde höchstes Prinzip ist und die deswegen keine mit den anderen Landeskirchen vergleichbare Kirchenleitung hat. In Bremen kann sich jedes Kirchenmitglied zudem frei ohne Parochiezwang aussuchen, welcher Gemeinde es angehören will, so dass sich etliche Richtungsgemeinden herausgebildet haben.

Meine ersten beiden größeren Werke, den „Römerbrief“ (Huntemann auf dem Buchumschlag: „Wirklich ausgezeichnete Gedanken und Durchblicke … fast geniale Perspektiven“) und die „Ethik” (dito: „Ein theologisches Meisterwerk – nimm und lies“) hat Huntemann sehr gefördert, auch wenn ich weiß, dass er solche übertreibenden Formulierungen immer mit einem Schmunzeln von sich gab. Trotzdem rechne ich ihm dies um so mehr an, als ich nicht immer auf seiner Linie lag, er mich bisweilen zu leisetreterisch fand, er vor allem aber eher die großen Linien ausführte, nicht aber das „pietistische Klein-Klein“, wie er es nannte, während ich mich gerade für ein Zusammengehen meiner pietistischen Herkunft mit reformierter Weltanschauung und weltoffenerer, ökumenisch informierter, akademisch abgesicherter Ethik bemüht habe und deswegen Ethik immer auch als Heiligung verstand und verstehe.

Dass sein „Biblisches Ethos im Zeitalter der Moralrevolution“ (1999) erst fünf Jahre nach meiner „Ethik“ – und zwar in derselben blauen Lehrbuchreihe des Hänssler-Verlages – erschien, war sehr schade, aber er war die Art von Professor, die ihr Hauptwerk erst zum Schaffensende hin schreibt.

Huntemann verstand und bezeichnete sich immer wieder als „einziger real existierender Rechtsbarthianer“, war aber bereit, dass auf mich auszudehnen. Wer die Häufigkeit der Erwähnung der Ethik Barths (aber auch von Dietrich Bonhoeffer und Emil Brunner) in meiner „Ethik“ von 1994 kennt, kann diese Linie bis zu mir weiterverfolgen. Das gilt übrigens ebenso für seinen Doktorvater in der Philosophie, den jüdischen Religionsphilosophen Hans-Joachim Schoeps, dessen Spuren sich direkt zu meinen Untersuchungen zum Nationalsozialismus (vor allem „Hitlers Kriegsreligion“) verfolgen lassen. Die Prägung durch Schoeps ließ Huntemann – ebenso wie später mich – immer eine Hochachtung vor dem alttestamentlichen Judentum und dem Alten Testament und seiner Torah haben – ganz gegen den Trend liberaler und mancher frommer theologischer Richtungen. Die Bibel ist für mich bis heute als Torah die Verfassung der Kirche, die wie eine moderne Verfassung als schriftliche Vorgabe, die über allem steht, menschliche Autorität beschränkt.

Huntemanns Sicht von Dietrich Bonhoeffer („Der andere Bonhoeffer“, 1989) habe ich mit Überzeugung fortgeschrieben („Die vier Mandate: Hochaktuelles Kernelement biblischer Ethik“. S. 7–38 in: Thomas Schirrmacher [Hg]. Die vier Schöpfungsordnungen Gottes: Kirche, Staat, Wirtschaft und Familie bei Dietrich Bonhoeffer und Martin Luther. VTR: Nürnberg, 2001; „Vorwort“. S. 5-18 in: Hans-Arved Willberg u. a. „Einer von uns? Evangelikale Beiträge zu Theologie und Leben Dietrich Bonhoeffers.“ VTR: Nürnberg, 2006; als Sonderdruck: „Einer von uns? Beiträge zu Theologie und Leben Dietrich Bonhoeffers“, MBS Texte 68. Bonn: Martin Bucer Seminar, 2006).

Die Schüler Huntemanns unter den Inhabern akademischer Ethiklehrstühle könnten unterschiedlicher nicht sein, auch wenn sie alle im weiten reformierten Orbit beheimatet sind. Christian Frei, sein einziger Doktorand an der STH Basel, kommt inhaltlich Huntemann vermutlich am nächsten und hat heute Huntemanns Lehrstuhl inne. Huntmanns angriffige Art ist ihm jedoch fremd. Patrick Nullens, sein einziger Doktorand an der ETF, bringt intensiv evangelikale Theologie mit der akademischen ethischen Debatte aller Fachrichtungen ins Gespräch und formuliert ethische Grundwerte so, dass selbst nichtchristlich orientierte Fachkollegen sie nachvollziehen können. Huntemann wäre das nicht bekenntnishaft genug und nicht genügend von der unfehlbaren Schrift aus argumentierend gewesen, aber er hätte sehr begrüßt, dass die philosophische Debatte geführt wird und Ethik hier vom Allergrundsätzlichsten her denkt. Jürgen-Burkhard Klautke dagegen hat den Weg gewählt, Huntemann an Kampfgeist und Schärfe noch zu überbieten. Huntemann hätten da die akademische Weite und die Einbeziehung der Einsichten nichttheologischer Fächer gefehlt, aber die Angriffigkeit der Sprache hätte ihn eher an seine eigene erinnert.

All dies war nicht mein Weg. Von Jahr zu Jahr weniger ‚auf Krawall gebürstet‘ (wie noch bis in die 1990 Jahre), immer mehr in alter und neuer Literatur aller Konfessionen und säkularer Literatur aller Art belesen, für Huntemann zu sehr an Detailexegese und ethischen Einzelfragen (z. B. „Darf ein Christ schwören?“) interessiert („Sie müssen den großen Wurf machen, nicht das Klein-Klein studieren!“), daneben zusätzlich in der angelsächsischen Theologie bewandert und mehr und mehr an weltweiter Theologie interessiert, bin ich doch theologisch in Huntemanns Orbit verblieben und kein Theologe unter meinen Lehrern hat mich so geprägt. Zwar trat die religionssoziologische Prägung durch Karl Hoheisel, Manfred Funke und Peter Berger hinzu, aber all das fügte sich eher in den von Huntemann vorgegebenen weltanschaulichen Weitblick ein.

Neun Dinge hat mir Huntemann zudem unbewusst vererbt – was mir erst viel später klar geworden ist:

  1. Das buchstäbliche Leben in einer großen Privatbibliothek, da auch bekennende Theologie zunächst so viel wie nur möglich auf Freund und Feind, lebend oder verstorben, aktuell oder vor 1800 Jahren verfasst, hört.
  2. Das Bewandertsein in einem weiteren nichttheologischen Fach neben der Theologie – bei ihm die Philosophie, bei mir die Soziologie und Vergleichende Religionswissenschaft. Dass an unserer „bibeltreuen“ Hochschule mehrere Professoren lehrten, die zweimal promoviert hatten (z. B. Eberhard Grossmann Theologie und Psychologie, Friso Melzer Theologie und Germanistik, Georg Huntemann Theologie und Philosophie), war aus meiner heutigen Sicht ein Glücksfall, der der engen Theologie gewollt oder ungewollt dann doch eine große Weite gab. Nuellens schreibt in seinem erwähnten Nachruf auf Huntemann: „Georg Huntemann studierte Theologie in Hamburg, Erlangen, Zürich, Tübingen, Göttingen und Bern. Er erwarb zwei Doktortitel. Sein Wissen über die Theologie in Deutschland war schlichtweg phänomenal. Aber auch in der Philosophie war er sehr bewandert. Sein Dialog mit den Schriften Martin Heideggers und Friedrich Nietzsches war kreativ und innovativ. Huntemann war ein europäischer Intellektueller, der Philosophie, Kulturwissenschaften und Theologie in seinem Schaffen miteinander in Beziehung setzte.“
  3. Für Huntemann war Theologie immer vor allem Weltanschauung im umfassendsten Sinne als Erklärung der Welt, des Menschen, der Geschichte. Damit trat Theologie einerseits automatisch in Konkurrenz zu allen anderen Weltanschauungen religiöser und nichtreligiöser Natur, war aber auch gefordert, nicht nur individuelle Probleme zu thematisieren, sondern gleichermaßen in die Bereiche Politik, Kunst, Technik, Bildung und vieles mehr hineinzusprechen.
  4. Das Zusammenhalten von Pfarramt, das heißt dem aktiven persönlichen Einsatz für die Kirche Jesu Christi vor Ort, mit dem akademischen Lehramt. Seine Vorlesungen trug er wie Predigten vor, seine Predigten waren inhaltliche Schwergewichte, Kanzel und Katheder lagen für ihn – wie für Bucer und Calvin – nicht weit auseinander. Dies war neben seiner rhetorischen Begabung sicher der Grund, warum er jahrzehntelang die Säle in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit theologischen Vorträgen füllte, vergleichbar nur etwa mit seinem theologischen Widerpart Eugen Drewermann.
  5. Vorbild für Huntemann waren die alttestamentlichen Propheten. Patrick Nullens bringt es in seinem ausgezeichneten Nachruf auf den Punkt: „Damit komme ich auf eines der wichtigsten Merkmale von Huntemanns Stil und Methode zu sprechen. Für ihn waren Theologie und Ethik immer kontextuell und prophetisch. Sie sind nie abstrakt, sondern immer eine Reaktion auf eine konkrete gesellschaftliche Herausforderung.“
  6. Die Bedeutung der Leidensbereitschaft für Theologie und Frömmigkeit. Sie prägte sich zwar bei mir eher für den Einsatz für diskriminierte und verfolgte Christen aus, aber das änderte nichts daran, dass Huntemann Leiden nie im Gegensatz zum Glauben sah und betonte, christlicher Glaube dürfe nie die Bereitschaft zum Leiden ausblenden und das Thema Leiden müsse tragendes Element in Dogmatik und Ethik sein.
  7. Die Bedeutung der Schriftfrage: Die Bibel ist eine Torah, eine Verfassung der Kirche, der – wie bei einer politischen Verfassung – alle Menschen unterstehen. Höchste Instanz ist ein Papier, das die höchste Autorität, hier Gott, vertritt. Wer solch einen „papierenen Papst“ nicht will, braucht einen Menschen über der Schrift, gleich ob es der Papst oder eine liberale Theologenkaste ist. Der Heilige Geist wird in der Kirche durch Gottes schriftliches Testament vertreten. Deswegen mag die Schriftfrage in vielen kirchlichen Debatten nicht immer offensichtlich im Mittelpunkt stehen, in letzter Konsequenz tut sie es immer, weil wir unseren Herrn und Meister Jesus Christus nur durch und aus der Schrift kennen. Huntemanns Lieblingstitel, den er immer zu seinem Namen schrieb und der auch auf der Todesanzeige steht, war die alte calvinistische und bremische Bezeichnung „V. D. M.“ = Verbi Dei Minister, Diener am Wort Gottes. Nicht mehr und nicht weniger.
  8. Huntemann liebte es, pietistische und evangelikale Heuchelei an kleinen und großen Beispielen aufzuspießen. Dabei ließ er es sich nicht nehmen, sich selbst als Beispiel zu erwähnen. Ironische Bemerkungen über sich selbst gehörten fest zu jeder Vorlesung. Ständig illustrierte er ‚simul iustus et peccator‘ an eigenen Schwächen. Zugleich kritisierte er das „fromme Kuschen“ vor Titeln, Ämtern und vermeintlich wichtigen Leuten in Kirche, Medien und Politik, insbesondere – eine seiner Standardformulierungen – den „fehlenden Mut vor Bischofsthronen“ und die „aus lauter theologischer Kleinkrämerei“ herrührende „Unfähigkeit der Frommen“, dem historischen Vorbild von Barmen 1934 entsprechend eine Bekenntnissynode zu bilden.
  9. Selbstkritisch war Huntemann auch – das hatte er von Johannes Calvin gelernt – gegenüber dem Theologenstand, dessen Berechtigung er bezweifelte und vor dessen Eigenleben er warnte. Immer wieder warnte er mich davor, dass Theologen, auch fromme Theologen, eine der gefräßigsten Spezies seien, die sich oft lieber gegenseitig auffräßen, als das Böse in der Welt zu bekämpfen. Zugleich war er selbst ein Vollbluttheologe, der keine Scheu hatte, pointierte Aussagen zu machen. Was Nullens schreibt, kann ich Wort für Wort für mich selbst unterschreiben: „Unsere Gespräche kamen mir oft wie ein Degengefecht vor, aus dem ich zwar leicht verletzt aber dennoch gestärkt herausging. Im Feuer des Gefechtes war ich für Huntemann kein Doktorand oder Kollege, sondern ein Mitstreiter, dem er vollkommen vertraute. Hinter der Maske der dramatischen Robustheit verbarg sich ein verletzbarer Mann, der ein großes Herz für Gott und die Gemeinde hatte, ein Mann, dessen Herz von Liebe und Leidenschaft überströmte“.

Niemand kritisierte die fromme und kirchliche Welt selbstkritisch schärfer als er, niemand war bereit, deutlicher für den Glauben und die bekennende Gemeinde Stellung zu beziehen und Schläge einzustecken. Diese Symbiose von Selbstkritik und Selbstbewusstsein reformierter und evangelikaler Existenz möchte ich mir auch weiterhin zum Vorbild nehmen.

 

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