• Mission ist unverzichtbares Menschenrecht

    Mission ist unverzichtbares Menschenrecht

    ARTIKEL Friedliche Missionstätigkeit ist als Menschenrecht doppelt verankert. Das Menschenrecht auf Mission ergibt sich zum einen aus dem Recht auf freie Meinungsäußerung, zum anderen aus dem Recht auf Religionsfreiheit. Beides ist im deutschen Grundgesetz und im deutschen Recht ebenso verankert wie etwa in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948 und anderen internationalen Menschenrechtsstandards.

     
  • Cover Glaube nur im Kämmerlein?

    Glaube nur im Kämmerlein?

    Der Arbeitskreis für Religionsfreiheit der Evangelischen Allianz, das Internationale Institut für Religionsfreiheit, die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte und ‚Gebende Hände‘ beschäftigen sich seit Jahren mit dem speziellen Problem von Konvertiten – meist vom Islam zum Christentum – in Asylverfahren.

     
  • Cover Christenverfolgung

    Christenverfolgung heute: Die vergessenen Märtyrer

    Christen werden auf der ganzen Welt verfolgt. Christenverfolgung ist heute eine der zahlenmäßig häufigsten Menschenrechtsverletzung weltweit. Doch nicht nur Kirchen und Christen sind verpflichtet, ihren verfolgten Glaubensgenossen zu helfen. Auch Politik und Staat können Anhänger friedlicher Religionen vor religiöser und atheistischer Gewalt schützen.

     
  • Rassismus

    Rassismus

    Sind Weiße intelligenter als Schwarze? Und Juden verschlagen und raffgierig? Neue genetische Forschungen beweisen, dass es keine Intelligenzunterschiede zwischen den Völkern gibt. Doch übt der Rassismus bis heute Gewalt aus.

     
  • Die Rechtsberaterin für Jordanien des UN-Flüchtlingskommissars, Yara Hus-sein, gratuliert dem Preisträger und dankt ihm für seinen Einsatz für iraki-sche Flüchtlinge in Jordanien und Syrien

    Thomas Schirrmacher erhält Menschenrechtspreis

    Der Bonner Menschenrechtler Thomas Schirrmacher erhielt den diesjährigen „Internationalen Pro Fide Preis“ („International Pro Fide Award“) der finnischen Organisation „Friends of the Martyrs“ für seinen jahrelangen internationalen Einsatz zugunsten verfolgter Christen und verfolgter Anhänger anderer Religionen. Das Preisgeld soll irakischen Flüchtlingen zugute kommen.