Der stellvertretende Generalsekretär der Weltweiten Evangelischen Allianz, Thomas Schirrmacher, hat eine positive Bilanz des Papstbesuches in Aserbaidschan gezogen. Der Papst habe damit die kleine Zahl der Christen ermutigt und deutlich gemacht, dass er nicht nur dorthin gehe, wo ihm der Beifall von Massen garantiert sei.

Auch sei der Dialog mit anderen Kirchen und Religionen im Land in Aserbaidschan alles andere als einfach – wie schon zuvor in Georgien, wo Papst Franziskus noch am Tag vorher war. Es gibt schätzungsweise 7000 Protestanten und 400 Katholiken in Aserbaidschan. (Weiterlesen …)

 

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