Neuste Beiträge

  • Cover Christenverfolgung

    Christenverfolgung heute: Die vergessenen Märtyrer

    Christen werden auf der ganzen Welt verfolgt. Christenverfolgung ist heute eine der zahlenmäßig häufigsten Menschenrechtsverletzung weltweit. Doch nicht nur Kirchen und Christen sind verpflichtet, ihren verfolgten Glaubensgenossen zu helfen. Auch Politik und Staat können Anhänger friedlicher Religionen vor religiöser und atheistischer Gewalt schützen.

     
  • Cover Rassismus

    Rassismus

    Sind Weiße intelligenter als Schwarze? Und Juden verschlagen und raffgierig? Neue genetische Forschungen beweisen, dass es keine Intelligenzunterschiede zwischen den Völkern gibt. Doch übt der Rassismus bis heute Gewalt aus.

     
  • Logo Gebende Hände

    Die weltweiten Hilfsprojekte von Gebende Hände

    Gebende Hände ist ein international tätiges Hilfswerk, das bereits in mehr als 40 Ländern auf vier Kontinenten dieser Welt Hilfe geleistet hat. Unsere Arbeit verstehen wir als Dienst tätiger christlicher Nächstenliebe.

     
  • „Als Theologe dürfte Krüger wissen, was er tut“

    Die massiv staatlich geförderte Zeitschrift „Q-rage“ wurde kürzlich in einer Auflage von einer Million von der Bundeszentrale für politische Bildung (BPB) an Schulen bundesweit verschickt. Neben Artikeln, die Verständnis für Muslime wecken sollen, findet sich auch der Beitrag „Die evangelikalen Missionare“. Darin werden den evangelikalen Gemeinden ihre „erzkonservativen, zum Teil verfassungsfeindlichen Ideologien“ vorgeworfen.

     
  • Interview mit DIE WELT über Ursachen der Christenverfolgung

    Till-R. Stoldt hat für DIE WELT mit mir über die Ursachen der Christenverfolgung gesprochen. Hier der Schlusssatz: „Irakische Christen verfügen über keine Mittel, um sich gegen Massaker, Vergewaltigung und Folter zu verteidigen, sie haben weder im Militär noch in der Polizei Rückhalt. Die sind allein. Erzählen Sie mal einem irakischen Christen, er werde verfolgt, weil er mit aggressiven, westlichen Missionaren im Bunde stehe. Der würde lachen, wenn er noch lachen könnte.“

     
  • Die Rechtsberaterin für Jordanien des UN-Flüchtlingskommissars, Yara Hus-sein, gratuliert dem Preisträger und dankt ihm für seinen Einsatz für iraki-sche Flüchtlinge in Jordanien und Syrien

    Thomas Schirrmacher erhält Menschenrechtspreis

    Der Bonner Menschenrechtler Thomas Schirrmacher erhielt den diesjährigen „Internationalen Pro Fide Preis“ („International Pro Fide Award“) der finnischen Organisation „Friends of the Martyrs“ für seinen jahrelangen internationalen Einsatz zugunsten verfolgter Christen und verfolgter Anhänger anderer Religionen. Das Preisgeld soll irakischen Flüchtlingen zugute kommen.

     
  • Beziehungsunfähigkeit durch Pornografie

    Vor einer rapide abnehmenden Beziehungsfähigkeit hat der Bonner Ethiker Thomas Schirrmacher gewarnt. Grund dafür sei die sich ausbreitende sexuelle Verwahrlosung insbesondere unter Kindern und Jugendlichen, so Schirrmacher in einem Interview mit dem Magazin „Bild der Frau“.

     
 

Über mich

Über michProf. Dr. theol. Dr. phil. Thomas Schirrmacher (geb. 1960) ist seit 2021 Generalsekretär der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEA), die 600 Mio. evangelische Christen vertritt, die zu Kirchen gehören, die 143 nationalen Evangelischen Allianzen angeschlossen sind. Zudem ist er Präsident des Internationalen Rates der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (mit Sektionen in 55 Ländern). Weiterlesen …